Omega 3 – Die richtige Dosierung

Es gibt unzählige Studien, die jeden Tag veröffentlicht werden. Manch Reporter berichtet sogar kristisch darüber, wie er selbst, ohne akademischen Hintergrund, mit wenig Aufwand Studien zur Veröffentlichung gebracht hat. In einer solchen Dokumentation, die ich gesehen habe, hat der Reporter sogar einen Vortrag auf einem Kongress halten dürfen. Dabei war seine Studie, wie in der Dokumentation genau gezeigt wurde, manipuliert und auf ein bestimmtes Ergebnis ausgerichtet. Es macht also Sinn, sich immer mehrere Studien anzusehen. Omega 3 ist ein gutes Beispiel für ganz unterschiedliche Studienergebnisse.

Metastudien

Manche Wissenschaftler erstellen sogenannte Metastudien. Das sind im Prinzip Zusammenfassungen zahlreicher ähnlicher Studien. Der Vorteil dabei ist es, dass die Anzahl der Studienteilnehmer sehr hoch ist. Werden 10 Studien mit 50 Teilnehmern zusammengefasst, dann werden Werte von insgesamt 500 Probanden ausgewertet. Theingi Aung von der Universität Oxford hat im März 2018 10 Studien mit 77.917 Teilnehmer ausgewertet. Dabei ging es um Langzeiteffekte bei der Einnahme von Omega 3 Kapseln. Sein Ergebnis klingt ernüchternd. Er konnte keinerlei Effekte auf die Probanden, die Omega 3 erhalten haben, feststellen. Die jeweiligen Vergleichsgruppen, die statt Omega 3 nur Olivenöl erhalten haben, haben in allen Auswertungen vergleichbar abgeschnitten. Auch wenn die Studien seriös durchgeführt wurden und das Ergebnis der Metastudie eindeutig scheint, gibt es doch noch zumindest zwei Punkte, die beachtet werden müssen.

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Bevor man über das Ergebnis einer Studie enttäuscht ist, lohnt es sich oft, das Setup genauer anzusehen

Omega 3 Fischöl

Im besten Fall wird Omega 3 Fischöl tatsächlich aus Fischen gewonnen. Produkte, wie dieses Omega 3 Öl geben etwa an, dass das enthaltene Öl aus Sardellen, Sardinen und/oder Makrelen gewonnen wird. Fischöl in dieser natürlichen Form schneidet in zahlreichen Studien sehr gut ab. Es wirkt gegen Entzündungen, senkt den Blutdruck und senkt Blutfettwerte und den Blutzuckerspiegel. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Omega 3 Fischöl sich positiv bei Depressionen auswirken kann. In den Studien, die Theingi Ahung zu seiner Metastudie zusammengefasst hat, wurden allerdings künstliche Omega 3 Fettsäuren verwendet. Dies ist der erste, von zwei Punkten, den man unbedingt bedenken sollte.

Dosierung

Sieht man sich die Dosierungs Empfehlung bei Omega 3 Öl an, dann wird man feststellen, dass zumindest 3g Omega 3 Öl als tägliche Dosis empfohlen wird. Bei einer solchen Dosierung echten natürlichen Omega 3 Fischöls belegen viele Studien die positiven Wirkungen. In den zugrunde liegenden Studien für die Metastudie aus Oxford lag die Dosierung bei gerade einmal 1g pro Tag. Zusammen mit der Tatsache, dass kein natürliches, aus Fischen hergestelltes Fischöl verwendet wurde ist die zu geringe Dosierung auf jeden Fall eine Erklärung dafür, dass sich keine ähnlich positiven Effekte gezeigt haben, wie in anderen Studien.

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Ausreichende Dosierung ist der Schlüssel für die Wirksamkeit vom Omega 3 Öl

Studie und Realität

Plazebokontrollierte Doppel-Blind-Studien, wie sie üblicherweise in der Wissenschaft angewendet werden, ergeben normalerweise einen guten Durchschnittswert. Auch wenn die Auswahl der Probanden natürlich auch über den möglichen Ausgang der Studie entscheiden kann, sind die Ergebnisse üblicherweise repräsentativ. Wer also eine geringe Dosierung künstlicher Omega 3 Fettsäuren zu sich nimmt, darf keine positiven Effekte erwarten. Hingegen können Dosierungen von 3g pro Tag und die Verwendung von natürlichem Fischöl viele positive Effekte zeigen. Natürlich spielen noch viele andere Faktoren eine Rolle, wenn es um die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln geht. Es kann also von Mensch zu Mensch ganz unterschiedliche Effekte haben.

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Viel Fisch auf dem Speiseplan kann ausreichend Omega 3 Fischöl liefern

persönliche Voraussetzungen

Ob Omega 3 Fischöl einen positiven Effekt auf den eigenen Körper hat, hängt etwa davon ab, wie viel Omega 3 man über die Nahrung zu sich nimmt. Wer sich bereits überwiegend von fettem Fisch ernährt, der wird von einer zusätzlichen Einnahme nicht mehr profitieren. Er nimmt ausreichend Omega 3 Fettsäuren auf und hat keinen Mangel. Wer sich durchschnittlich ernährt, Fisch also eher selten isst, viel Fleisch und vielleicht Fast Food verzehrt, für den kann Omega 3 Öl viele positive Effekte bringen.

Erdbestattung, oder Feuerbestattung

Der Tod ist ein unvermeidliches Ereignis. Früher, oder später trifft es jeden von uns. Oft unerwartet, meist aber nach einem langen und hoffentlich erfülltem Leben endet die Zeit auf erden. Stribt man, dann kann die letzte Frage nach der Beerdigung theoretisch egal sein. Woran auch immer man glaubt, nach dem Tod spielt der Körper kaum noch eine Rolle. Manche Religionen lehnen eine Feuerbestattung ab, aber die die Entscheidung zwischen Erdbestattung, oder Feuerbestattung trifft man im Regelfall noch zu Lebzeiten.

Angst vor dem Scheintod

Es gibt immer wieder erschreckende Geschichten darüber, dass Menschen für Tod erklärt wurden, obwohl sie noch lebten. Häufig finden sich in Gruften grausige Bilder, wenn man Särge öffnet. Menschen, die offensichtlich noch am Leben waren, als sie beerdigt wurden haben ihre letzten Stunden, oder Tage damit verbracht, ihrem Sarg entkommen zu wollen. So tragisch solche Geschichten sind und so groß die Angst ist, selbst in einem Sarg zu erwachen und langsam zu sterben, so unwahrscheinlich ist diese Situation auch. Die Medizin kennt einige eindeutige Anzeichen dafür, ob ein Mensch lebt, oder nicht. Unabhängig voneinander müssen mehrere erfahrene Mediziner den Tod bestätigen.

Wartezeit

Abgesehen davon, dass die Medizin den Scheintod ausschließen kann, ist die Zeit zwischen Tod und Beerdigung meist sehr lange. Früher gab es weder eine umfangreiche Leichenschau, noch Möglichkeiten einen Leichnam für längere Zeit zu kühlen. Die Folge war es, dass der Verstorbene meist innerhalb eines, oder zwei Tagen beerdigt wurde. Zusammen mit den eingeschränkten medizinischen Möglichkeiten hat das das Horrosszenario, lebendig begraben zu werden, begünstigt. Heute wird nach dem Tod meist routinemäßig eine Autopsie durchgeführt und die Todesursache festgestellt. Bis der Leichnam zur Erdbestattung, oder Feuerbestattung freigegeben wird, vergehen in manchen Städten mehrere Wochen.

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Ein Körper verwest im Grab über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren

Würmer & Co.

Bei der klassischen Erdbestattung zersetzt sich der Körper im Regelfall innerhalb von 30 Jahren vollständig. Ein Prozess, der mit der Austrocknung beginnt und Sauerstoff braucht. Ist das Grab zu dicht, dann kann keine Luft ins Erdreich gelangen und der Leichnam verwest langsamer. Bakterien und Luft sind in erster Linie für die Auflösung des verwesenden Körpers zuständig. Viele Menschen haben ein Problem mit der Erdbestattung. Abgesehen von der Angst, lebendig beerdigt zu werden, fürchten sie aus irrationalen Gründen auch den jahrzehntelangen Zersetzungsprozess in der Erde. Bei der Frage Erdbestattung, oder Feuerbestattung ist also diese Vorstellung langsam in der feuchten Erde zu verwesen, auch ein Grund dafür, sich für die Feuerbestattung zu entscheiden.

Feuerbestattung

Bei der Feuerbestattung ist der Körper innerhalb von etwa 90 Minuten zusammen mit einem einfachen Holzsarg verbrannt. Damit der Tote, oder eigentlich seine Asche später nicht verwechselt wird, wird er zusammen mit einem kleinen Schamottstein, mit seinen Daten, verbrannt. Die Asche wird anschließend in eine kleine Urne gefüllt, die in einer etwas größere und hübsch gestaltete Urne gesteckt wird. Diese Urne wird wahlweise in der Erde bestattet, oder in einem kleinen Kästchen am Friedhof abgestellt. Dass der Körper vollständig zerstört wird, ist für viele Menschen, die sterben, ein wichtiger Punkt, sich für eine Feuerbestattung zu entscheiden. Aber es gibt noch ein weiteres Argument, um zwischen Erdbestattung, oder Feuerbestattung zu unterscheiden.

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Das Gedenken an den Toten ist für die Angehörigen wichtig

Erdbestattung, oder Feuerbestattung

Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Varianten der Bestattung in den Kosten. Auch bei der Feuerbestattung ist ein Sarg erforderlich und auch eine zweite Beschau durch den Amtsarzt muss erfolgen. Trotzdem sind die Kosten bei der Einäscherung geringer, als bei der Erdbestattung. Neben den geringeren Kosten ist aber die spätere Grabstätte ebenfalls ein Argument um zwischen Erdbestattung und Feuerbestattung zu unterscheiden. So ist der Pflegeaufwand für ein Urnengrab deutlich niedriger, als bei einem klassischen Grab. Wählt man eine See-, oder Wiesenbestattung entfallen die Kosten für das Grab komplett. Die Entscheidung zwischen Erdbestattung, oder Feuerbestattung ist für viele Menschen eine wichtige und sehr emotionale Entscheidung. Wie man sich letztendlich entscheidet ist jedem selbst, oder manchmal den Angehörigen zu überlassen. In beiden Fällen ist es möglich würdevoll Abschied zu nehmen und des Toten zu gedenken.

Der Chronograph am Handgelenk

Seit dem 16. Jahrhundert vor Christus verwendet die Menschheit Uhren. Geräte zur Zeitmessung, die immer auf einen Prozess aufbauen, der eine bekannte Dauer hat. Sind es heute Schwingungen eines Quarz, oder die Bewegung eines Pendels, die die Zeiteinheit vorgeben, so waren es früher meist Wasser, oder Sand, die langsam von einem Gefäß ins Nächste gelaufen sind. Seit damals hat sich die Technik rasant weiterentwickelt. Trotz der vielen Erfindungen, die rund um die Uhr gemacht wurden, gelinkt es den Herstellern von Armbanduhren immer wieder, den Chronograph neu zu erfinden.

Kleinkunst

Das Uhrmacherhandwerk ist beeindruckend und für Außenstehende kaum zu verstehen. Winzige Bauteile werden geschickt miteinander verbunden und zu einer kleinen Maschine zusammengebaut. Neben einer ruhigen Hand braucht man auch ein großes Verständnis für Mechanik und jede Menge Erfindergeist. Die Kombination dieser Eigenschaften sorgt bei den Herstellern immer wieder für neue Modelle. Ein Chronograph, der heute von einer der großen Marken entwickelt ist, zeichnet sich aber nicht nur durch die Funktionalität aus. Schon früh wurde eine Uhr auch zu einem Kunstgegenstand.

Chronograph

Wer heute im Möbelhaus nach einer Wanduhr sucht, wird sich vielleicht über die niedrigen Kosten wundern. Für wenig mehr, als einen Euro kann man eine einfache, aber funktionierende Uhr bekommen. Dahinter steckt ein einfaches Uhrwerk, das in Massen hergestellt wird. Ein Ziffernblatt und drei Zeiger und schon ist die Uhr fertig. Diese einfache und kostengünstige Bauweise gibt es auch für das Handgelenk. Kleine Uhrwerke, die man dank hoher Produktionszahlen günstig einkaufen kann, werden in Gehäuse eingebaut. Neben der reinen Funktion einer Armbanduhr, stellt ein Chronograph aber auch ein Schmuckstück dar.

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Die Uhr als Accessoire

Ein Chronograph, etwa von Rolex, hat eine unverkennbare Optik. Vielen der großen Hersteller ist es gelungen ihren Armbanduhren eine wiedererkennbare Optik zu geben. Wie bei namhaften Autoherstellern, die sich eben um diesen Wiedererkennungseffekt bemühen, weist ein Chronograph meist markante Eigenschaften auf. So ist eine Rolex, eine Hublot, eine Breitling, oder Omega, für den Kenner leicht zu identifizieren. Allerdings haben solche Uhren auch ihren Preis. Wie hochwertige Automobile spielt auch der Chronograph in der obersten Preisliga, wenn man sich das Sortiment der Luxusmarken ansieht. Geht es um die Optik, dann kann man auch auf günstige Replica Uhren zurückgreifen. Die Optik entspricht bei solchen Kopien, dem Original. Bei der Technik und dem Material wird dabei gespart. Trotzdem erfüllen auch solche Uhren ihren Zweck, können als Schmuckstück getragen werden und die Uhrzeit anzeigen.

Handwerkskunst

Ein mechanischer Chronograph ist auf jeden Fall eine gute Investition. Man kann dabei auf Luxusmarken setzen, wenn man über die finanziellen Mitteln verfügt, oder günstigere Varianten tragen. So sind verschiedene ältere Modelle heute unverändert aktuell. Ein neues Band und vielleicht ein Service durch einen Fachmann und aus einem umscheinbaren abgenützen Gehäuse wird wieder ein echtes Schmuckstück. Der Chronograph am männlichen Handgelenk ist immer etwas besonderes. Von der Smartwatch bis zur goldenen Markenuhr ist fast alles vertreten. Auch wenn es Extreme in alle Richtungen gibt, darf man die Alltagstauglichkeit der Uhr nicht außer Acht lassen. Riesige Gehäuse aus empfindlichen Materialien sind im Alltag schlichtweg unpraktisch.

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Sammlerstücke

Mancher Chronograph, der von Uhrmachermeistern entwickelt und mit viel Liebe zum Detail ausgestaltet wird, kommt niemals an ein Handgelenk. Bei 6-stelligen Preisen und meist einer Wertsteigerung, wird aus einem Chronograph ein Sammlerstück. Eigene Mechanismen werden eingesetzt um die Automatikgetriebe in Bewegung zu halten, aber getragen wird die Uhr nur in besonderen Ausnahmefällen. Zu hoch ist das Risiko sie zu beschädigen und damit den Wert massiv zu senken. Bedenkt man die Leistung, die hinter einer solchen Uhr steckt, dann ist es sehr schade, dass sie ihren eigentlichen Sinn nicht erfüllen darf.

Urlaub in Deutschland direkt am Wasser

Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Vorstellung davon, wie Urlaub aussieht. Eine Vision haben die meisten Menschen aber gemeinsam. Der weiße Sandstrand unter Palmen gehört zu den am meisten assoziierten Bilder, denkt man an einen Traumurlaub. Der Urlaub in Deutschland ist nur bei wenigen Menschen ein Bild, das ihnen durch den Kopf geht, wenn sie ein Urlaubsziel visualisieren. Trotzdem wird diese Urlaubsform wieder aktuell.

Sommer, Sonne, Flugverspätung

Urlaub ist die Zeit der Entspannung und Erholung. Oft ist es aber ein stressiger Weg, bis man schließlich entspannen und sich erholen kann. Das beginnt meist schon am Vorabend. Man packt seine sieben Sachen und füllt die Koffer. Fluggepäcksbeschränkungen machen das Packen kompliziert. EInerseits möchte man kein Übergepäck produzieren. Andererseits soll im Koffer noch Platz bleiben für Souvenirs. Der Abflug ist meist auch kein Beitrag zur Erholung. Menschenmassen, die am Flughafen Schlange stehen, Entwürdigende Sicherheitskontrollen und nicht zuletzt Streiks, Flugverspätungen und Flugstreichungen.

Ankommen

Nach einem Flug im engen Flieger, dem Warten am Gepäckband und dem vollgepackten Marsch zum Autobus sitzt man für eine, oder mehr Stunden im Reisebus. Hat man schließlich das Hotel erreicht, kann der Urlaub endlich beginnen. Die Restaurants, Pools und der Strand müssen erkundet werden. Das Geäck kommt in die Kästen. Die Zeit der Entspannung beginnt. Allerdings sorgen Rekordsommer für Temperaturen, über die man sich höchstens in Dampfbad und Sauna freut. Das Meer ist voller Quallen, Algen, oder beidem. Schließlich neigt sich der Urlaub dem Ende entgegeben. Man packt wieder alles in den Koffer und wartet auf den Reisebus.

Erholen vom Urlaub

Nach der Landung geht es zum Auto, oder zum Taxi und nocheinmal wird man zur Kasse gebeten. Daheim angekommen geht es ab ins Bett, weil oft am nächsten Tag schon ein Arbeitstag ist. Die Zeitverschiebung, auch wenn es nur eine, oder zwei Stunden sind, steckt uns in den Knochen. Alternativ kann man sich aber auch für einen Urlaub in Deutschland entscheiden. Direkt am Wasser stehen an den großen und kleinen Seen, oder am Meer wunderbare Hotels.

Alles perfekt, statt All-inclusive

Die Kosten für den Urlaub in Deutschland können sich durchaus sehen lassen. Auch wenn der Flug entfällt sind sie auf jeden Fall vergleichbar mit den Kosten für den klassischen Strandurlaub in einer beliebten Urlaubsdestination. Allerdings muss man sich auch vor Augen halten, was man geboten bekommt. Die Poollandschaft und das Meer kann nicht jedes Hotel in Deutschland bieten. Dafür ist das kulinarische Angebot und das Service in den Deutschen Hotels weit über dem Niveau, das man in einem Hote am Strand erwarten darf.

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In fernen Urlaubsdestinationen ist es nicht immer einfach sich mit dem Personal zu verständigen

Urlaub für den Gaumen

Statt am tagtäglich selben meterlangen Buffet Schlange zu stehen und Teller für Teller mit den exotischen Speisen zu füllen, kann man in einem Deutschen Hotel auf den gewohnten Service am Tisch setzen. In entspannter Atmosphäre genießt man kulinarische Köstlichkeiten und lässt die Weinbegleitung am Gaumen ihr Aroma entfaten. Dank der aktuellen Klimalage ist es auch in den Bergen in Deutschland im Sommer nicht kalt. Kulturschätze, landschaftliche Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt die heimische Natur laden zur Besichtigung und Erholung ein.

Qualität

Die Urlaubsqualität in einem Deutschen Hotel kann es leicht mit dem Aufenthalt am Meer aufnehmen. Service und Gastronomie liegen weit über dem gewohnten Niveau, etwa in Griechenland. Die Hotelanlagen sind kleiner, der Andrang beim Essen ist geringer und der einzelne Gast wird vom Personal bewußter wahrgenommen. Nicht zuletzt ist es auch sehr angenehm, dass jeder deutsch spricht. Urlaub in Deutschland ist durchaus eine Alternative.

Huawei – China auf dem Vormarsch

2016 hat Richar Yu, der Firmenchef von Huawei mit einer starken Ansage aufhorchen lassen. Das chinesische Telekommunikationsunternehmen hat angemeldet, bis zum Jahr 2021 Marktführer im Bereich Smartphons zu werden. Ein sportliches Ziel für einen Markt, der mit Samsung und Apple in fester und bewährter Hand ist. Die aktuellen Entwicklungen haben Yu aber zu einer Revision seiner Aussage gezwungen. Statt 2021 peilt Huawei die Marktführerschaft bereits 2019 an.

Samsung und Apple

Samsung hat den Smarthone-Markt fest in südkoreanischer Hand. Zweiter ist traditionell Apple. Der von Steve Jobs mit inspirierender Kreativität aufgebaute amerikanische Konzern musste den zweiten Platz im letzten Jahr erstmals für Huawei räumen. Zwar konnte das iPhone X und das iPhone 8, die traditionell im Herbst vorgestellt wurden, den zweiten Platz für Apple zurückerobern, aber ob sich das Kunststück 2018 wiederholen lässt ist mehr als fraglich.

Tolle Smartphones

Sieht man sich im Freundeskreis um, dann stellt man fest, dass erstaunliche viele Menschen bereits ein Huawei Smartphone benützen. Die Geräte sind günstig und stehen den Geräten von Samsung in kaum etwas nach. Das aktuelle Huawei P20 ist eine klare Kampfansage in Richtung Samsung. Zwar will Samsung die Kamera neu erfunden haben, aber Huawei überzeugt mit einer, noch nie dagewesenen Qualität der Rückkamera.

Leica

Leica hat die Linsen für das P20 geliefert. So professionell wie der Hersteller der Linsen ist, so überzeugend sind die Fotos, die man mit dem Smartphone made in china schießen kann. Tester überschlagen sich in ihren Berichte vor Begeisterung. In Punkto Lichtstärke und Tiefenschärfe setzt Huawei neue Standards.

Geschäftsbereiche

Aber Smartphone ist nicht das letzte Wort der Chinesen. Sie mischen auch im Bereich Notebooks und Server mächtig mit und drängen in Märkte, die man bisher für uneinnehmbar besetzt hielt. Die Erfolge geben ihnen Recht und die Liste der Referenzen, die Huawei auf seiner Homepage stolz präsentiert, wird länger und länger.

Geschichte von Huawei

China ist eine mächtige Wirtschaftsmacht. In den 1980ern entschied China sich dafür die Entwicklung der Telekommunikation in China voranzutreiben. Eine Folge dieser Entscheidung war due Gründung von Huawei 1987. Im Chinesischen Shenzhen wurde das Unternehmen von Ren Zhengfei aus dem Boden gestampft. Zuerst im Bereich Telefonanlagen tätig stießen sie langsam, aber sicherin verschiedene andere Bereiche der Telekommunikation vor. 2002 hatten sie einen Rechtsstreit mit Cisco, die ihnen vorwarf baugleiche Hardware und Software zu verkaufen. Seit 2005 macht Huawei außerhalb von China mehr Umsatz, als im Inland.

Die Zukunft ich chinesisch

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt eine ganz klare Entwicklung. Man wird sich wohl auch in Zukunft an das dezente rote Logo, das an einen Sonnenaufgang erinnert, gewöhnen müssen. Die Smartphones und Wearables aus dem Land der aufgehenden Sonne werden uns auch in Zukunft im Alltag begegnen.

Datensicherung – Unterschätzte Pflicht

Auch wenn das Smartphone heute bereits viele der Aufgaben übernimmt, die früher der gute alte PC erledigt hat, ist es in den meisten Haushalten immer noch üblich, einen PC, oder wenigstens einen Laptop zu besitzen. Werden Laptop und Smarthone für schnelle Recherchen und Mails genützt, so braucht man doch immer wieder einen PC. Dort sollte man auch das Thema Datensicherung nicht vernachlässigen.

Dokumente und Bilder

Heute liegen fast alle Daten, die wir produzieren online. Wir spielen viel von dem, was wir an Daten produzieren ganz automatisch in die Cloud. Dort liegen sie gut geschützt in unvorstellbar großen Rechenzentren und werden zuverlässig verfügbar gehalten. Allerdings gibt es auch abseits dessen, was wir am Smartphone produzieren, immer wieder Dateien. Etwa die Bilder, die man mit der Kamera aufnimmt, oder Dokumente, wie den eigenen Lebenslauf, oder Schreiben, die man druckt und als Briefpost versendet. Hier sollte man sich ein Konzept für die Datensicherung überlegen.

Redundanz

In erster Linie geht es bei der Datensicherung darum, die Daten doppelt zu speichern. Unabhängigkeit von einer einzelnen Festplatte ist dabei ebenfalls zu beachten. Wo die Daten abgelegt werden, ist grundsätzlich zweitrangig. Die Daten liegen in erster Linie auf der primären Festplatte auf dem Rechner und müssen in Kopie irgendwohin gespeichert werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Zweite Festplatte

Eine zweite Festplatte im PC, oder im Notebook sorgt schon für die Möglichkeit, Daten zu spiegeln. Dabei empfiehl es sich nur auf einer Festplatte produktiv zu arbeiten, da es zwangsläufig zu Konflikten führt, wenn man Original und Kopie abwechselnd bearbeitet. Beim Abgleich kann dann nur eine Version erhalten bleiben. Der Vorteil einer zweiten Festplatte liegt darin, dass man sie immer dabei hat, der Kopiervorgang sehr schnell geht und die Festplatte gut geschützt im Gehäuse eingebaut ist. Zusätzlich kann man bei der Größe der Festplatte genauso skalieren, wie bei der produktiv eingesetzten Festplatte. Der Nachteil ist, dass etwa bei einem Diebstahl, oder einer massiven Beschädigung des PC´s auch die zweite Festplatte verloren ist.

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Eine Festplatte ist schnell und billig. Auch aktuelle SSD-Festplatten sind erschwinglich

Externe Festplatte

Eine externe Festplatte hat im Regelfall eine geringere Datendurchsatzrate, als eine eingebaute Festplatte. Abgesehen davon bietet sie aber einen ähnlichen Komfort und dieselben Vorteile, wie die eingebaute Harddisk. Der Nachteil liegt darin, dass es einen gewissen Aufwand verursacht die Platte anzustecken und die Intervalle der Datensicherung damit aus Bequemlichkeit länger werden. Dafür kann man die externe Festplatte sicher verstauen, wenn man mit dem Laptop unterwegs ist. Auch kann man die Daten zwischen mehreren Computern synchronisieren.

USB-Stick

Ein USB Stick verhält sich als Medium für die Datensicherung genauso, wie eine externe Festplatte. Allerdings ist die Schreibgeschwindigkeit geringer und die Kapazität niedriger, als bei einer externen Festplatte. Große USB-Sticks sind vergleichsweise teuer.

DVD / CD

Das Sichern auf optische Medien, wie CDs und DVDs ist nicht unbedingt zu empfehlen. Einerseits ist die Schreibgeschwindigkeit ausgesprochen niedrig und kommt nicht an die oben genannten Medien heran. Außerdem ist das wiederbeschreiben und löschen der silbernen Scheiben zwar möglich, aber nicht unbegrenzt durchführbar. Abgesehen davon sind CDs und DVDs in vielen Fällen der Verwitterung ausgesetzt. Die Daten gehen über die Zeit also verloren und Lesefehler machen die Datenspeicher unbrauchbar.

Software

Um die Daten zu sichern braucht man im Prinzip keine aufwändige Softwarelösung. Grundsätzlich reicht es aus alle Daten von einer Festplatte auf das Speichermedium zu kopieren. Überschreibt man bei Konflikten, dann hat man am Ende eine vollständige Kopie des aktuellen Standes. Nachteil dabei ist, dass die Datensicherung sehr zeitaufwändig ist. Statt einer sogenannten Komplettsicherung sollte man aus Zeit- und Effizienzgründen daher nur neue und veränderte Dateien sichern. Diese differentielle Sicherung ist schneller, weil nicht alle Dateien gelesen und geschrieben werden, sondern nur die, die seit der letzten Datensicherung verändert wurden.

Sync-Toy

Ein unscheinbares und effizientes Tool ist das kostenlose Tool Sync-Toy von Microsoft. Es bietet alle Möglichkeiten, die man braucht um eine Kopie eines Laufwerks, oder Ordners herzustellen und aktuell zu halten. Man kann entscheiden, wie bei Konflikten zu verfahren ist und ganz einfach manuell den Abgleich von zwei Laufwerken starten. Eine kostenlose und sehr effiziente Lösung für die regelmäßige Datensicherung.

Die FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2018

Alle Jahre wieder könnte man meinen. Tatsächlich finden die großen Turniere der FIFA nur alle 2 Jahre statt. Oft genug finden manche Menschen, denen Fußball nicht so wichtig ist. Viel zu selten, denkt sich manch eingefleischter Fan. Heuer ist es wieder soweit und die FIFA Fußball Weltmeiserschaft 2018 findet statt.

Die Gruppen

Der Modus der WM ist genauso, wie bei der EM. Wie der Name schon sagt spielen bei der Weltmeisterschaft alle Kontinente, bzw. die besten Fußballmannschaften der Kontinente gegeneinander. Bei der EM sind es lediglich die europäischen Länder, die teilnehmen. In 8 Gruppen, die mit Buchstaben von A bis H bezeichnet werden, treten 32 Mannschaften gegeneinander an.

Konkret sind das folgende Mannschaften:

Gruppe A: Russland, Saudi-Arabien, Ägypten und Urugay

Gruppe B: Portugal, Spanien, Marokko und der Iran

Gruppe C: Frankreich, Australien, Peru und Dänemark

Gruppe D: Argentinien, Island, Kroatien und Nigeria

Gruppe E: Brasilien, Schweiz Costa Rica und Serbien

Gruppe F: Deutschland, Mexiko, Schweden und Südkorea

Gruppe G: Belgien, Panama, Tunesien und England

Gruppe H: Polen, Senegal, Kolumbien und Japan

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Die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland

Die Gruppenphase

Die WM startet mit er Gruppenphase. Dabei spielen in den 8 Gruppen jeweils die 4 Mannschaften gegeneinander. Die Punkte, die sie für Siege und Unentschieden erhalten, sowie das Torverhältnis zählt letztendlich für die Reihung innerhalb der Gruppe. Der erste und zweite jeder Gruppe spielt im Achtelfinale weiter. Zumindest 3 Spiele absolviert also jede Mannschaft, die an der FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2018 teilnimmt. Die Gruppenphase startet am 14.06. mit dem Eröffnungsspiel und endet am 28.06..

Die Achtelfinale

In den Achtelfinalspielen treten jeweils der Erste gegen den Zweitplatzierten einer anderen Gruppe an. Also etwa der Zweitplatzierte der Gruppe D gegen den Sieger aus Gruppe C. Hier hat jede Mannschaft nur eine Mannschaft. Es gibt ab dieser Runde auch Verlängerungen und Elfmeterschießen. Aus jedem Spiel muss ein eindeutiger Sieger hervorgehen. Dieser Sieger kommt eine Runde weiter. Der Verlierer scheidet aus.

Das Viertelfinale

Aus den acht Achtelfinalspielen gehen 8 siegreiche Mannschaften hervor, die in 4 Spielen wieder gegeneinander antreten. Die 4 Spiele im Viertelfinale werden ebenfalls verlängert und enden in einem Elfmeterschießen, wenn es nach der Verlängerung keinen Gewinner gibt. Auch hier scheiden die Verlierer aus. Die Sieger kommen einen Runde weiter.

Das Halbfinale

Nur noch 4 Mannschaften gelangen ins Halbfinale. In zwei Spielen werden die beiden Mannschaften ermittelt, die im Finale um den Weltmeistertitel antreten. Die Verlierer der Halbfinale spielen im kleinen Finale um den dritten Platz. Die Gewinner spielen im Finale der FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2018.

Das Finale

Am 15.07.2018 spielen die beiden Gewinner des Halbfinale in Moskau um dem Titel. Es erwartet uns also ein Fußballfest, das uns mehr als 1 Monat fast täglich hochkarätige Spiele bringt. Halten wir der Deutschen Nationalmannschaft de Daumen und hoffen gemeinsam, dass wir sie am 15. Juli siegen sehen.

Styleguide Männer 2018

Man muss nicht jeden Trend mitmachen und das, was die Designer ihren Models anziehen, ist nicht in jedem Fall auch alltagstauglich. Trotzdem kann man sich nicht immer den aktuellen Trends verschließen, will man sich modisch kleiden. Hier ein kleiner Styleguide Männer 2018.

Lässig wie nie

Auch heuer ist die Männermode wieder lässiger geworden. Die 80er und 90er Jahre kommen zurück, Trends der letzten Jahre halten sich und die Mode wird insgesamt bequemer. Auffällig ist es, dass es meist nur noch eine einzige Kollektion gibt, statt zwischen Frauen und Männern zu unterscheiden. Diese Unisex-Kollektionen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Männermode 2018. Auch Röcke und Kleider sind für Männer 2018 tragbar. Zumindest auf dem Laufsteg.

Styleguide Männer 2018

Hier die wichtigsten Punkte, die man beachten sollte, um topmodisch gekleidet zu sein.

Orange

Orange, als farbiger Akzent ist 2018 absolut in. Neben rot, braun und beige lockert ein farbiger Teil das Outfit auf. In der Kombination sollte man mit den kräftigen Farben aber sparsam sein, sondern sie mir gedeckten Farbe und den Pastelltönen kombinieren, die auch 2018 voll im Trend liegen.

Dunkler Denim

Stonewashed ist 2018 out. Stattdessen greift man zur makellosen dunkelblauen Jeans. Egal, ob es sich um die Hose, oder eine Jacke handelt. Der dunkelblaue Denim ist die richtige Wahl im Styleguide Männer 2018.

Weite Kleidung

Die Hosen werden 2018 weiter, werden aber über der Hüfte getragen. Generell gilt, dass man möglichst ein weites Teil, also Ober-, oder Unterteil, mit einem engen Teil kombiniert. Weite Sakkos zu engen Hosen, oder ein eng anliegendes Hemd zu einer weiten Hose sind 2018 perfekt.

Lange Mäntel

Auch die Mäntel werden heuer ohne schmale Taille getragen. Dazu werden die Mäntel länger und passen perfekt zu dem Trend, weite wallende Kleidung zu tragen.

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Der Sneaker ist auch heuer wieder ein wichtiges Accessoire

Ugly-Sneaker

Ein Trend der letzten Jahre sind klobige Sneaker, die als Akzent getragen werden. Der sogenannte Ugly-Sneaker-Trend setzt sich auch heuer fort und kommt daher in unseren Styleguide Männer 2018. Auffällige Sportschuhe in Laufschuhoptik werden einfach dazu kombiniert. Ugly.

Karohemden

Das Karo darf auch heuer wieder unsere Kleidung schmücken. Holzfällerhemdoptik in schwarz und rot passt perfekt zum trendigen Vollbart. Aber auch am Anzug hält das Karo wieder Einzug und ergänzt den Styleguide Männer 2018 um einen weiteren wiederbelebten Trend.

Polo-Shirts

Auch Polo-Shirts sind 2018 wieder tragbar. Die praktischen Zwitter zwischen Hemd und T-Shirt lassen sich gut, etwa mit einer weiten Hose, kombineren.

Teddyfell

Webpelz in Teddyoptik ist 2018 auf dem Vormarsch. Der nächste Herbst und Winter kommt bestimmt und einen kühlen Herbstabend kann man im Teddyfell, oder mit einem flauschigen Webpelzkragen unbeschadet überstehen.

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Die Traininshose kommt auch abseits des Trainings wieder zum Einsatz

Sportswear

Früher undenkbar, oder nur im Ghetto-Milieu toleriert, hat heuer die Trainingshose wieder Saison. Im Styleguide Männer 2018 ist die Trainingshose nicht nur für den nächtlichen Spaziergang mit dem Hund, oder den Morgenlauf tragbar, sondern darf auch zu anderen Gelegenheiten am Bein bleiben. Die Kombination mit anderen Stilen macht dabei den Reiz des Kleidungsstücks perfekt.

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Paisley – Willkommen zurück

Paisley & Friends

Ethnomuster, aber auch das beliebte Paisley Muster haben wieder ihren Platz im Styleguide Männer 2018 gefunden. Karos und Burberry dürfen ebenfalls nicht fehlen.

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Winjacken liegen im Trend

Windjacken

Windjacken dürfen 2018 nicht im Kleiderschrank fehlen. Einzige Ausrede ist, wenn man sie gerade trägt. Praktische Jacken, die nicht nur von den großen Labels, sondern auch von Nachahmern verkauft werden, sind voll im Trend.

Socken hoch

Die Tage der Sneakersocken scheinen gezählt zu sein. Die Socken dürfen wieder höher getragen werden. In Kombination mit der kurzen Hose ist der Socken ein Styleelement, das nicht mehr im Schuh versteckt werden soll.

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Man zeigt 2018 wieder Socken in ihrer ganzen Pracht

Logoshirts

Unverändert dürfen Labels auf unseren T-Shirts prangen. Logoshirts sind im Styleguide Männer 2018 nach wie vor vertreten und auch heuer absolut tragbar.

Bauchtaschen

Ein Accessoire, das manche noch aus ihrer Jugend kennen und das 2018 seinen Weg zurück auf die Laufstege der Welt geschafft hat. Die Bauchtasche, praktisch und immer griffbereit ergänzt das trendige Outfit perfekt.

Smartwatch

Ein erster Schritt um Wearables salonfähig zu machen ist die Smartwatch. Das clevere kleine Accessoire am Handgelenk rundet das Outfit ab, ist meist im schlichen Schwarz gehalten und leicht zu kombinieren. Ganz nebenbei ist die Smartwatch auch noch praktisch. 

Das Mikrobiom – Die Darm Hirn Achse

Liebe geht durch den Magen und wem es nicht gut geht, der spürt das oft auch im Bauchraum. Ein schlechtes Bauchgefühl ist nicht nur ein Bild für einen Gemütszustand und ein Gefühl. Tatsächlich hängen unser Darm und das Gehirn wohl enger zusammen, als das bisher bewusst war. Zahlreiche Wissenschaftler arbeiten an der Erforschung des Mikrobioms und erkunden die Darm Hirn Achse.

Bakterien im Darm

Auf unserer gesamten Körperoberfläche wohnen zahlreiche Bakterien. Besonders stark bevölkert ist unser Darm. Man schätzt, dass etwa eine Billiarde Bakterien in einem menschlichen Darm leben. Das sind stolze 2 Kilogramm an Bakterien. Bis zu 1000 unterschiedliche Bakterienarten leben im Verdauungstrakt. Dabei ist die Zusammensetzung der verschiedenen Bakterien bei jedem Menschen unterschiedlich. Die Darmflora ist individuell und hat auf jeden Fall massive Auswirkungen auf  unser Befinden.

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Darmbakterien spielen eine bedeutende Rolle in unserem Körper

Der Darm

Die Eckdaten unseres Darms sind beeindruckend. Mit etwa 8 Metern ist der Darm nicht nur länger, als man vermuten würde. Die Innenseite ist mit etlichen kleinen Ausstülpungen massiv vergrößert. Die Darmzotten erweitern die Oberfläche auf mehr als 200 m², die konsequent von Bakterien besiedelt sind. Die Bakterien in unserem Darm sind aktuell stark in den Fokus der Forschung geraten. Die Mikrobiom genannte Bakterienpopulation ist nicht nur an unserer Verdauung beteiligt, sondern schützt uns vor Krankheiten und gibt zahlreiche Signale über den Vagusnerv an unser Gehirn. So beeinflussen de Bakterien die Geschwindigkeit der Peristaltik und auch die Durchblutung.

Höchstleistungen

Nicht nur die Ausmaße des Darms sind beeindruckend, sondern auch das Leistungsvermögen. Nicht zuletzt dank des Mikrobioms wird der Nahrungsbrei effizient in die verschiedenen Nährstoffe zerlegt. Über die Lebenszeit kommen etwa 30 Tonnen Nahrung durch den Darm und müssen verdaut werden. Trotzdem ist die Auswirkung des Darms und des Mikrobioms viel tiefgreifender, als lediglich die Versorgung mit Nährstoffen aus der Nahrung.

Darm Hirn Achse

Versuche mit Mäusen sind vielversprechend. Die Darm Hirn Achse, also die Wirkung des Mikrobioms auf das Gehirn, unser Verhalten und unser Befinden sind umfassen. Naheliegend erscheint ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und einer bestimmten Zusammensetzung der Darmflora. Entsprechende Versuche mit Mäusen konnten das bereits belegen. Dass sich aber etwa der Wagemut einer Maus verstärkt, wenn man ihren Darm mit den Bakterien einer wagemutigen Maus infiziert, überrascht. Die Darm Hirn Achse scheint also umfangreicher zu sein, als bisher angenommen.

Das Mikrobiom – Die Darm Hirn Achse auf thedandy.de

Sterile Umgebung

Forscher haben Mäuse auch in einer sterilen Umgebung aufgezogen. Die Ansiedlung von Bakterien im Darm der Mäuse wurde damit unterbunden. Das Ergebnis: Die Mäuse waren unerschrocken und zeigten keine Angst. Dabei ist Angst eine wichtige Eigenschaft einer Maus. Es gibt zahlreiche Fressfeinde und eine Maus, die nicht beim geringsten Anzeichen von Gefahr flieht wird nicht sehr alt. Es sieht also so aus, als ob das Mikrobiom uns über die Darm Hirn Achse zu dem macht, was wir sind. Zumindest bei Mäusen gibt es starke Hinweise auf diese Tatsache.

Mikroorganismen und ihre Auswirkungen

Unsere winzigen Mitbewohner sind also in der Lage uns und unser Verhalten zu beeinflussen. Sieht man sich verschiedene Erkrankungen an, die von Viren und Bakterien verursacht werden, dann stellt man fest, dass es viele Krankheitserreger gibt, die unser Wesen verändern. Prominenter Vertreter ist die Tollwut. Aggressives Veralten gehört genauso zum Krankheitsbild, wie Angst vor Wasser.

Die Forscher haben auch Darmbakterien von Menschen mit Angststörungen an Mäuse übertragen und konnten ängstliches Verhalten bei den Mäusen beobachten. Die Darm Hirn Achse scheint also zumindest eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von psychischen Erkrankungen, wie etwa Depressionen zu spielen.

Antibiotika vermeiden

Auch wenn man die Zusammenhänge zwischen der Darmflora, also den Mikrobiom und unserem Wohlbefinden noch nicht vollständig erforscht und noch lange nicht verstanden hat, gibt es aber klare Hinweise auf einen Zusammenhang. Die Darm Hirn Achse ist offensichtlich eine wichtige Verbindung in unserem Körper und das Mikrobiom in seiner einzigartigen Zusammenstellung wichtig für uns. Ein Breitbandantibiotikum, wie es heute oft sehr leichtfertig verschrieben und eingenommen wird, ist also ein tiefer Eingriff in unseren Körper. Das Mikrobiom im Darm wird größtenteils zerstört und die Kommunikation über die Darm Hirn Achse damit gestört.

Unser Mikrobiom

Die Forschung legt nahe sich um die Bakterien in unserem Darm zu kümmern. Auch Erfahrungen, etwa mit dem Reizdarmsyndrom liefern klare Hinweise. Aber nicht nur die Forschungsergebnisse, sondern auch die Fakten über unser Mikrobiom sind Hinweise darauf, dass die Bakterien in uns eine große Rolle spielen. 10 Mal so viele Zellen, wie in unserem eigenen Körper und 150 Mal so viele Gene stellen die Bakterien in unserem Mikrobiom. Die Darm Hirn Achse und ihre Wirkung auf unseren Körper ist unbestritten. Die Forschung wird in den nächsten Jahren neue Erkenntnisse dazu liefern und bestimmt wird es in Zukunft möglich sein die Darmflora und damit auch unser Gehirn über die Darm Hirn Achse zu beeinflussen. Ein neuer Ansatz unseren Körper ganzheitlich zu behandeln und zu heilen.

Weltraumteleskop – Suche nach Planeten

Das Weltraumteleskop TESS, der Transit Exoplanet Survey Stellite startet dieser Tage in den Weltall. Die Beobachtung weit entfernter Sterne wird mit jedem Teleskop, das wir ins Weltall schießen ausgeklügelter und umfassender. Die Beobachtung der sogenannten Exoplaneten hat bereits eine lange Tradition, die mit TESS jetzt ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht.

Radio Astronomy Explorer

Die Weltraumteleskope unserer Zeit sind bekannt und präsent in den Medien. Immer wieder machen Sie Entdeckungen, die bahnbrechend sind. Zwar sind es meist unspektakuläre Dinge, die wahrgenommen werden. Aber die Schlüsse, die Forscher aus den winzigen Veränderungen am Himmel ziehen sind interessant und weitreichend. Auch wenn die aktuellen, meist nach Astrophysikern, oder Astronomen getauften Weltraumteleskope du geläufiger sind, als ihre Vorgänger, blicken wir auf 50 Jahre Erfahrung in diesem Bereich zurück. Bereits 1968 wurde das erste Weltraumteleskop, der Radio Astrnomy Exporer ins Orbit geschossen.

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Das Hubble Weltraumteleskop

Hubble Weltraumteleskop

Eines jener Weltraumteleskope, die immer wieder mit Entdeckungen aufhorchen lassen und die daher in den Nachrichtensendungen immer wieder erwähnt werden, ist das Hubble Weltraumteleskop. Nach Edwin Hubble, einem Astronom benannt, wurde das Teleskop am 24. April 1990 gestartet. Zu trauriger Bekanntheit brachte Hubble es, weil der 2,40 Meter große Spiegel Anfangs nicht korrekt ausgerichtet werden konnte. Erst mehrere Reparaturmissionen konnten ein Ersatzsystem zur Justierung starten. Seitdem arbeitet das Hubble Weltraumteleskop störungsfrei und mittlerweile auch wieder mit dem reparierten Hauptsystem.

Great Observatory Program

Die Nasa hat Hubble als Teil des Great Observator Program gestartet. Insgesamt 4 Teleskope wurden über einen Zeitraum von 12 Jahren gestartet um die Suche und Erforschung der Exoplaneten voranzutreiben. Dabei ist Hubble ein optisches Teleskop, das das sichtbare Lichtspektrum erfasst. Die drei anderen Teile des Great Observatory Program konzentrieren sich auf andere Strahlungen. Das zweite Weltraumteleskop, das im Rahmen des Programms von der Nasa gestartet wurde, war das Compton Gamma Ray Observatory (CGRO). Am 05. April 1991 fast 1 Jahr nach Hubble gestartet, hat das Compton Gamma Ray Observatory Sensoren für Gammastrahlen im Gepäck. Am 04 . Juni 2000 war der Dienst des CGRO planmäßig beendet und das Weltraumteleskop stürzte kontrolliert ab.

Chandra und Spitzer

Das dritte Weltraumteleskop des Great Observatory Program, ist für die Registrierung von Röntgenstrahlen konzipiert. Der Chandra X-ray Observatory wurde am 23. Juli 1999 gestartet und ist heute noch im Einsatz. Im Mai 2007 war mit seiner Hilfe die Beobachtung der bisher energiereichsten Supernova möglich. Als letztes der 4 Teleskope, die im Rahmen des Great Observatory Program gestartet wurden, war das Spitzer Space Telescope. Mit einem Astrophysiker als Namensgeber wurde es am 25. August 2003, mehr als 12 Jahre nach Hubble gestartet. Seit 2009 sind nicht mehr alle Detektoren einsatzbereit, weil das Kühlmittel ausgegangen ist. Trotzdem versieht auch Spitzer nach wie vor seinen Dienst auf der Suche nach Exoplaneten

Das Kepler Weltraumteleskop

Am 7. März 2009 wurde das Kepler Weltraumteleskop ins Orbit gebracht. Benannt nach Johannes Kepler, den berühmten Physiker, hat das mehr als 1 Tonne schwere Teleskop den Himmel nach erdähnlichen Planeten abgesucht. Durch den Ausfall sogenannter Reaktionsräder war es Kepler aber nicht mehr möglich seine Position, wie geplant zu halten. Die Wissenschaftler mussten Kepler daher so ausrichten, dass die Sonnenstrahlung nicht mehr so stark auf das Weltraumteleskop wirken kann. Der Preis dafür ist, dass Kepler nur noch einen sehr kleinen Ausschnitt des Himmels beobachten kann. Im Laufe des Jahres wird ihm außerdem der Treibstoff ausgehen und Kepler wird in der Atmosphäre verglühen.

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Erklärung zum Manöver von Kepler Von NASA Ames/W Stenzel

TESS – Transit Exoplanet Survey Satellite

Das neueste Weltraumteleskop TESS ist bereits das 48. Teleskop, das wir ins Weltall schicken. Als Nachfolger des Kepler Weltraumteleskops soll TESS die Suche nach fernen Planeten fortsetzen. 80% des Himmels werden von ihm überwacht. 200.000 Sterne erfüllen die Voraussetzungen, um mit TESS beobachtet zu werden. Der Himmel wird in verschiedene Sektoren unterteilt und von TESS über festgelegte Zeiträume überwacht.

Space-X

Der Start des Transit Exoplanet Survey Satellite war eine Besonderheit. Die private Firma Space-X, die von Elon Musk betrieben wird, hat den Transport von TESS ins Weltall durchgeführt. Das revolutionäre System wiederverwendbarer Raketen wurde bisher nur für Versorgungsflüge zur internationalen Raumstation ISS gebucht und jetzt erstmals auch für einen Satellitenstart eingesetzt.

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Elon Musks Space-X hat TESS für die Nasa in den Weltraum transportiert

Lichtschwankungen

TESS arbeitet bei der Suche nach Exoplaneten nach demselben Prinzip wie Kepler. Die Sterne werden über einen längeren Zeitraum beobachtet. Kommt es zu Lichtschwankungen, dann bedeutet das, dass ein Planet zwischen dem Stern und dem Weltraumteleskop durchgezogen ist. Mit dieser Methode können Planeten, die ihre Sterne umkreisen lokalisiert und in weiteren Missionen intensiver erforscht werden.

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