Wie erkennt man einen guten Privatdetektiv?

Zahlreiche Privatdetektive aus Literatur und Film zeichnen unterschiedliche Bilder voller Klischees. Da gibt es auf der einen Seite die Gentlemen, wie Sherlock Holmes, oder Hercule Poirot, die mit scharfem Verstand und einer unmenschlichen Allgemeinbildung auch schwierigste Fälle lösen. Am anderen Ende des Spektrums stehen die zerknautschten harten Kerle, die meist von schönen Frauen um Hilfe gebeten werden. Es finden sich aber auch ehemalige Soldaten, wie Magnum, oder verhaltensauffällige Charaktere, wie Adrian Monk, oder Shawn Spencer aus der Fernsehserie Psych unter den Privatdetektiven, die man über verschiedene Medien kennen und lieben lernt. Auch Realityformate bemühen sich ein realistisches Bild des Privatdetektivs zu zeichnen. Braucht man selbst Unterstützung, dann fällt die Wahl schwer. Welchen Typ von Menschen sucht man und wie erkennt man einen guten Privatdetektiv?

Fiktion und Realität

Wie in vielen Lebensbereichen gibt es auch bei den Privatdetektiven einen großen Unterschied zwischen der Fantasie der Drehbuchautoren und der Realität. Im echten Leben erfordern die meisten Aufgaben des Privatdetektivs, dass er nicht auffällt. Ein weißer Anzug mit passendem Hut und gezwirbeltem Moustache, zusammen mit einem belgischen Akzent, wie Agatha Christies Hercule Poirot auftritt, wäre dabei hinderlich. Auch die Ticks von Monk, oder andere typische Verhaltensweisen der Fernsehdetektive würden die Arbeit unmöglich machen. Geht es beispielsweise darum, Vorgänge in einem Betrieb zu überwachen, dann muss sich der Ermittler als Kunde tarnen. Natürliches Verhalten und ein unauffälliges Äußeres sind dazu notwendig.

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Exzentrische Charaktere mit auffälligen Eigenschaften sind nur im Film gute Privatdetektive

Berufsbild

Privatdetektiv ist in Deutschland kein geschützter Begriff. Während man beispielsweise in Österreich eine Gewerbeberechtigung nur dann erhält, wenn man einen Befähigungsnachweis in Form einer Prüfung erbringt und dabei Kenntnisse über die Gesetze und Kriminalistik nachweisen muss, kann in Deutschand jeder als Privatdetektiv arbeiten. Möchte man als Privatdetektiv aber vollumfänglich tätig werden, dann braucht man zusätzlich zur Gewerbeanmeldung auch eine besondere Erlaubnis, die normalerweise das Ordnungsamt ausstellt. Sobald die Tätigkeit auch potentiell gefährliche Situationen und die Gefährung von fremden Leben beinhaltet, ist eine solche Erlaubnis erforderlich. Beschränkt man sich darauf aus der Distanz zu ermitteln, dann ist die Erlaubnis aber nicht erforderlich.

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Meist ist die Tätigkeit als Privatdetektiv ruhiger, als im Fernsehen vermittelt wird

Ausbildung

Möchte man als Privatdetektiv eine Ausbildung absolvieren, dann wird diese von der ZAD, der Zentralstelle für die Ausbidung im Detektivgewerbe angeboten. Für mindestens 10 Monate absolviert man die Ausbildung und damit fundiertes Wissen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit nach der qualifizierten Ausbildung und mehrjähriger Berufspraxis zusätzlich die Ausbildung zum Sachverständigen zu absolvieren. Besteht man danach die Zertifizierungsprüfung, kann man zusätzlich als Sachverständiger für das Detektei- und Bewachungsgewerbe arbeiten. Solche Sachverständige, wie beispielsweise der Geschäftsführer des Detektivbüro LB Detektei, werden unter anderem von Gerichten zur Prüfung der Arbeit, der Qualität und der Abrechung anderer Detektive und Bewachungsunternehmen herangezogen.

Erfahrung

Allerdings bedeutet eine Ausbildung über mehrere Monate nicht automatisch, dass jemand ein guter Privatdetektiv ist. Die Arbeit erfordert unter anderem auch viel Erfahrung. Neben der Berufserfahrung als Detektiv braucht man aber auch fundiertes Wissen über die Gesetzeslage. Nur so kann man Beweise sichern, die auch vor Gericht verwendet werden können. Erfahrung hilft dabei, Muster und Methoden rasch zu erkennen. Schwachstellen in Sicherheitssystemen und organisatorischen Abläufen, die beispielsweise Diebe nutzen, erkennt man leicht, wenn man viele solcher Systeme und Prozesse kennengelernt hat. Viele Privatdetektive verfügen daher über Vorerfahrung aus anderen Berufen. So steigen mitunter Rechtsänwälte, oder Polizisten um und Gründen eine Detektei.

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Eine fundierte Ausbildung ist der Grundstein für den Erfolg als Privatdetektiv

Guten Privatdetektiv finden

Wie in den meisten Branchen sind auch bei den Detektivbüros die Webseiten die beste Form, um sich zu informieren. In dieser Branche geht es um Seriosität und Diskretion. Um diesem Bedürfnis der Kunden gerecht werden zu können betreiben Privatdetektvive daher umfangreiche Websites mit vielen Informationen. Da auch Vertrauen eine große Rolle spielt, wird auch auf die eigenen Qualifikationen und die Erfahrung eingegangen. So kann man sich vorab gut einen Eindruck vom Privatdetektiv verschaffen. Ist man aufgrund der Angaben auf der Webseite von der Seriosität und der Professionalität der Detektei überzeugt, ist der nächste Schritt die Vereinbarung eines Treffens. Im persönlichen Gespräch kann man dann feststellen, ob auch die Chemie stimmt und die verantwortliche Person das hält, das die Webseite verspricht.

Mann für alle Fälle

Allerdings hängt die benötigte Qualifikation der Person auch stark von der Art des Auftrags ab. Geht es darum, den Lebenspartner beim Seitensprung zu überführen, dann muss der Privatdetektiv einfühlsam sein. Sollen Beweise gegen einen Mitarbeiter gesammelt werden, der ungerechtfertigt in Krankenstand ist, dann ist ein unauffälliges Erscheinungsbild der Person wichtiger.

Einen guten Privatdetektiv erkennt man an drei Faktoren:

  • fundierte Aubildung (ZAD, Sachverständiger, etc.)
  • Erfahrung als Detektiv und gegebenenfalls aus früherer Tätigkeit als Polizist
  • seriöses und kompetentes Auftreten
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Rechtsgültige Beweise sind in den meisten Fällen das Ergebnis der Arbeit

Beratungsgespräch

Bevor der Auftrag an den Privatdetektiv vergeben wird, sollte ein Beratungsgespräch in Anspruch genommen werden. Ein guter Privatdetektiv wird für dieses Gespräch kein Honorar in Rechnung stellen. Im Zuge der Beratung kann man alle offenen Fragen klären, den Ablauf besprechen und auch den Kostenrahmen abstimmen. Privatdetektive werden für Unternehmen genauso wie für Privatpersonen tätig. In jedem Fall empfiehl t es sich, das Beratungsgespräch in der Detektei, oder an einem neutralen Ort zu vereinbaren. Speziell im Unternehmen könnte der Besuch eines Detektivs potentiell straffällige Mitarbeiter alarmieren.

Guerilla Werbung Definition

Guerilla ist eine Bezeichnung aus dem Krieg. Sie wird vom spanischen Wort Guerra, also Krieg abgeleitet. Guerilla ist eine Verkleinerungsform und lässt sich grob als Kleinkrieg übersetzen. Konkret bezeichnet diese Form des Kampfes Kleingruppen, die nicht als großes geschlossenes Heer auftreten und nicht als Soldaten erkennbar sind. Diese Kleingruppen sind beweglicher und flexibler als große Truppen und können so effizient einen überlegenen Feind bekämpfen. Guerilla Werbung ist an diese Strategie angelehnt. Auch hier wird keine einzige große, leicht als solche erkennbare Werbekampagne gefahren. Stattdessen werden kleien Aktionen gesetzt. Wie Guerillatruppen stoßen die einzelnen Aktionen da und dort vor, sind aber als Gesamtheit nicht zu fassen.

Methoden

Guerilla Werbung ist billiger, als herkömmliche Werbung. Die Kanäle und Methoden, derer sich die Guerilla Werbung bedient, sind wesentlich kostengünstiger, als die klassischen Werbeflächen. Wie in einem Guerillakrieg ist auch bei der Guerilla Werbung das Ziel die Zermürbung. Nicht eine einzige große Aktion dringt bis zum potentiellen Kunden durch. Viele kleine Aktionen schlagen immer wieder in dieselbe Kerbe und sorgen gesamt für einen ähnlichen Effekt. Dabei steht die Kosteneffizienz im Vordergrund. Im Rahmen der Guerilla Werbung sucht man also Kanäle, die kostengünstig bespielt werden können. Dafür erreicht man damit allerdings auch nur ein kleineres Publikum. Definiert man seine Zielgruppe entsprechend, dann kann das aber genauso effizient sein, wie ein groß angelegte Werbekampagne mit großen Streuverlusten.

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Sex sells. Mit der passenden Botschaft kann auch so ein einfaches Schild zu Guerilla Werbung werden

Ausbau von Kanälen

Ein gutes Beispiel für Guerilla Marketing ist das Bedrucken von Kassenbons, oder Toilettenpapier. Auf der Rückseite finden sich Werbebotschaften. Das Medium ist extrem kostengünstig und gleichzeitig sehr effizient. Allerdings erreicht man damit nur Kunden, die schon in dem Laden gekauft haben. Passen diese Menschen zur Zielgruppe, dann hat man einen nahezu kostenlosen Weg gefunden, Werbung zu platzieren. Ähnlich gelagert ist das Anbringen von Werbung im öffentlichen Raum. Werbebotschaften werden mit Spraydosen und Schablone angebracht. Auch Aufkleber mit Werbebotschaften eignen sich perfekt für die Guerilla Werbung. Geringe Kosten und ein klarer Fokus auf eine Zielgruppe machen diese Methode sehr effizient.

Definition

Guerilla Werbung lässt sich nur schwer konkret definieren. Trotzdem gibt es einige Merkmale, die eindeutig sind. Treffen sie zu, kann man von Guerilla Werbung sprechen.

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Der wohl berühmteste Guerilla Führer war Che Guevara in Kuba.

Budget

Im Vergleich zu klassischen Werbeflächen und Marketingmethoden ist das Guerilla Marketing sehr kostengünstig. Statt auf einzelne große Kanäle zu setzen wird die Werbebotschaft in sehr kleinen Happen jeweils an eine kleine Gruppe von Menschen übermittelt.

Unkonventionell

Die Werbefläche bei der Guerillla Werbung ist unerwartet und unkonventionell. Gegenstände und Lebensbereiche, auf denen keinen Werbung erwartet wird, oder eine Form von Werbung, die unerwartet ist, zeichne Guerilla Werbung aus. Ein Schriftzug im Gesicht eines Menschen wäre ein gutes Beispiel für eine unerwartete Werbefläche.

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Aufkleber sind billig können, je nach Gestaltung auch kreativ sein

Kreativität

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Guerilla Werbung ist die Kreativität. Die Form der Überbringung der Werbebotschaft ist kreativ. Man nutzt eine Werbefläche, die bisher nicht genutzt wurde. Dabei bleibt der eigentliche Zweck erhalten und wird um die Funktion der Werbefläche ergänzt.

Kleine Zielgruppe

Guerilla Werbung ist örtlich begrenzt. Eine Busstation, die unerwartet gestaltet wurde, ein Möbelstück, das präpariert und aufgestellt wird, oder eine Straße, die unerwartet bemalt wird, sind jeweils nur regional erreichbar. Der Anspruch ist nicht, eine breite Zielgruppe zu erreichen. Es geht darum Einzelne zu erreichen und damit den nächsten Punkt auszulösen.

Mundpropaganda

Die kreativen Aktionen begeistern und überraschen die Menschen. Ganz klar, dass man darüber spricht. Diese Mundpropaganda ist Gold wert. Erwähnt man im Freundeskreis eine Marke positiv, dann ist das ausgezeichnete Werbung. Geht es um eine witzige Aktion, die Passanten amüsiert, dann ist die Chance groß, dass sie daheim davon erzählen.

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Überraschung ist ein entscheidender Faktor bei der Guerilla Werbung. Durch Kreativität und ungewöhnliche Wege wird der Betrachter überrascht

Technische Lösungen

Gerade wenn es um Kreativität und niedrige Kosten geht, sind Onlinelösungen heute die erste Wahl. Kunden auf eine unerwartete Website zu bringen, oder ihnen unerwartete Werbung anzuzeigen ist im Internet einfacher, als in der physischen Welt. Übertragung von Werbung auf Bluetoothgeräte in Reichweite ist auf Flughäfen weit verbreitet. Das Handy meldet sich und natürlich greift man ganz automatisch danach. Hat man erkannt, dass eine Bluetoothnachricht eingegangen ist, blickt man sich als nächstes um. Sieht man jetzt ein Plakat, das die Brücke von der Bluetoothnachricht zum werbenden Unternehmen schlägt, dann ist die Guerilla Werbung effektiv.

Guerilla Werbung

Es gibt zahlreiche gute Beispiele für Guerilla Werbung. Es gibt kurze Werbespots, die nur wenige Sekunden dauern. Plakate, die einen regionalen Bezug haben. Werbebotschaften, die auf die aktuelle Situation der Zielperson anspielen. Viele Aktionen überraschen durch die Form in der die transportiert werden. Je ungewöhnlicher die Werbefläche, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass man sich den Werbetreibenden merkt. Oft wird bei der Guerilla Werbung auch gezielt eine Schwäche der Konkurrenz dargestellt. Durch Anspielungen auf die Marke der Konkurrenz kann man ihre Bekanntheit nutzen und den Kunden überraschen. Genau dieser Überraschungseffekt spielt bei der Guerilla Werbung eine entscheidende Rolle. Bucht man mit kleinem Budget ein einziges Plakat, dann ist das noch keine Guerilla Werbung. Erst die Kreativität und die ungewöhnliche Form der Gestaltung macht aus billiger Werbung Guerilla Werbung.

Besenrein, was heißt das?

Man kennt den Begriff Besenrein normalerweise nur im Zusammenhang mit einer Wohnungsräumung. Bei einem Auszug, oder nach dem Tod des Mieters muss die Wohnung geräumt und an den Vermieter zurückgegeben werden. Dafür ist in den meisten Mietverträgen vorgesehen, sie besenrein zu übergeben. Aber was steckt hinter diesem Begriff und was genau muss man tun, um die Wohnung besenrein zu bekommen? Ob ein Ausfegen ausreicht und was noch alles geleistet werden muss, um die Wohnung ordnungsgemäß zu übergeben, ist das Thema dieses Beitrags. Um bei der Wohnungsübergabe keine Überraschung zu erleben und trotzdem nicht mehr zu tun, als notwendig, ist der erste Schritt, ein Blick in den Mietvertrag.

Ordnungsgemäß

Befinden sich in der Wohnung Einbauten, die schon vorhanden waren, als man die Wohnung übernommen hat, dann können diese im Normalfall in der Wohnung bleiben. Hat man die Übernahme der Wohnung aber nicht mit dem Vermieter, sondern direkt mit dem Vormieter abgewickelt, ist es manchmal schwer nachzuvollziehen, was der Vormieter eingebaut hat und was zur Wohnung gehört. Im Zweifelsfall kann man im Mietvertrag nachlesen, ob Einbauten erwähnt sind. Steht beispielsweise über einen Wandverbau, oder eine Einbauküche nichts im Mietvertrag, dann sollte man sicherheitshalber beim Vermieter anfragen. Was in der Wohnung bleiben darf und was abgebaut werden muss, kann der Vermieter am besten beantworten. Während fest eingebaute Möbel eventuell zur Wohnung gehören sind bewegliche Möbel auf jeden Fall zu entfernen, um die Wohnung ordnungsgemäß zu übergeben.

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Bunte Wände sind wunderbar. Allerdings müssen solche Wände beim Auzug übermalt werden

Möbel und Wände

Alle Möbel, die nicht im Mietvertrag erwähnt wurden, müssen komplett entfernt werden. Auch wenn man es gut meint und das tolle Sofa dem Nachmieter schenken möchte ist das nicht zulässig. Der neue Mieter erwartet eine vollständig geräumte Wohnung und so muss die Wohnung auch übergeben werden. Neben dem Räumen der Wohnung können auch Renovierungsarbeiten anstehen. Normalerweise ist das Verspachteln von normalen Bohrlöchern nicht erforderlich. Um Diskussionen zu vermeiden empfiehlt es sich aber, zur Spachtel zu greifen. Wichtiger als einzelne Löcher zu verschließen ist aber die Farbe der Wände. Die Aussage, dass die Wände weiß übergeben werden müssen, ist nicht ganz korrekt. Sie müssen eine neutrale helle Farbe aufweisen. Hat man sie also in violett, oder dunkelblau gestrichen, müssen sie übermalt werden. Auch Muster müssen entfernt werden. Sind die Räume flächig in hellen Farben ausgemalt, also hellgrau, oder hellbraun, dann ist das für die ordnungemäße Übergabe der Wohnung ausreichend.

Besenrein

Besenrein bezeichnet also eine grundsätzlich gereinigte und geräumte Wohnung. Der Boden muss frei von groben Verschmutzungen sein. Schutt und große Mengen an Staub müssen genauso entfernt werden, wie Spinnweben. Dabei sollte man auch das Kellerabteil nicht vergessen. Auch hier muss geräumt und gefegt werden. Um die Wohnung besenrein zu bekommen muss sie grob gefegt werden. Im Normalfall wird man allerdings mit dem Staubsauger eine letzte Runde drehen und vielleicht auch aufwaschen. Ziel ist ein sauberer Boden und eine Wohnung, die der Vermieter ohne weitere Reinigung vermieten kann. Neben dem Boden müssen auch die Fenster grob gereinigt und frei von Aufklebern, oder sonstigen Verzierungen, wie beispielsweise Fensterfarben, oder Folien sein.

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Tolle Fensterbilder dürfen beim Auszug nicht an den Fenstern bleiben

Der letzte Rest

Beim Räumen einer Wohnung bleiben im Normalfall immer ein paar Dinge übrig. Das, was man in der neuen Wohnung nicht mehr benötigt, darf aber auf keinen Fall in der Wohnung bleiben. Man muss sich also vor der Wohnungsübergabe um eine Entfernung kümmern. Schlimmstenfalls müssen die Gegenstände entsorgt werden. Will, oder kann man den Abtransport nicht selbst erledigen, kann man auch ein Umzugsunternehmen mit der Wohnungsräumung beauftragen. Siedelt man innerhalb, oder nach Berlin, dann findet man auch leicht ein Unternehmen, das Entrümpelung Berlin anbietet. Auch in anderen Teilen Deutschlands sind Entrümpler tätig. Am einfachsten ist es, für die ordnungsgemäße Übergabe der Wohnung, den Umzug und die Räumung an ein Umzugsunternehmen zu vergeben. Alles, was nicht in die neue Wohnung übersiedelt wird von den Transportprofis verwertet, oder entsorgt. Kundenorientierte Umzugsunternehmen bieten oft auch Renovierungsarbeiten an und kümmern sich um das Ausmalen der Wohnung. Beauftragt man ein solches Unternehmen, dann wird die Wohnung besenrein gemacht.

Wohnungsübergabe

Egal, ob man eine Wohnung übernimmt, oder übergibt, in jedem Fall muss die Übergabe schriftlich dokumentiert werden. Im Idealfall finden sich im Mietvertrag alle Details wieder. Wie sind die Räume ausgestattet, welcher Bodenbelag, welche Wandfarbe und welche Einbauten befinden sich darin? Gibt es Beschädigungen und Mängel? Wird eine Reparatur vereinbart muss auch das schriftlich festgehalten werden. Sind Einbauten vorhanden, also befindet sich beispielsweise eine Einbauküche mit Geräten in der Wohnung, dann muss der Vermieter sich um die Funktion und etwaige Reparaturen kümmern. Das ist auch der Grund dafür, dass man eigene Einbauten wieder entfernen muss. Andernfalls übernimmt der Vermieter die Wartung und der neue Mieter hat Anspruch darauf. Protokolle für die Wohnungsübergabe findet man bei Mieterschutzvereinigungen und auf zahlreichen anderen Internetseiten.

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Der Besen hat heute meist ausgedient. Besenrein schließt aber auch das Staubsaugen mit ein.

Gut vorbereiten

Sich auf die Wohnungsübergabe gut vorzubereiten kann viele Probleme verhindern. Lieber einmal zu oft eine Rückfrage beim Vermieter und ein Blick in den Mietvertrag, statt unter Zeitdruck ein Versäumnis nachzuholen. Hat man ausreichend Puffer im Zeitplan, dann sollte man die Wohnung auch ein paar Tage vor dem Ablauf des Mietvertrags übergeben. So hat man schlimmstenfalls noch eine kurze Nachfrist um eine Beanstandung auszubessern. Ist die Wohnung besenrein, also sauber und gereinigt, sind alle Wände flächig in hellen Farben gestrichen und sind alle Einbauten entfernt, dann steht eine ordnungsgemäßen Wohnungsübergabe nichts mehr im Weg. Rund um den Umzug hat man meist viele Termine und eine lange ToDo-Liste. Beanstandet der Vermieter bei der Übergabe der Wohnung den Zustand, dann kann das ein ernsthaftes Problem werden. Hat man keine Zeit mehr für eine Behebung, dann muss man den Vermieter dafür bezahlen. Um sicher zu gehen, dass alles glatt läuft sollte man also im Umzugsstress auch ausreichend Zeit für die Vorbereitung der alten Wohnung einplanen. So kann man sie besenrein übergeben und entspannt in die neue Wohnung einziehen.

Urne oder Erdbestattung?

Betrachtet man die Frage nüchtern, dann ist sie völlig irrelevant. Was auch immer nach unserem Tod passiert, es ist nicht mehr unser Problem. Allerdings übt der Tod eine ganz besondere Faszination aus. Die Auseinandersetzung damit ist ein Teil des Lebens. Die Einstellung dazu ändert sich im Laufe der Zeit. Ob man sich für Urne, oder Erdbestattung entscheidet und welche sonstigen Vorbereitungen man für die Zeit nach dem eigenen Tod trifft, ist für viele Menschen wichtig. Mit Stil zu sterben und das auch beim Begräbnis zu zeigen ist uns wichtig. Die Bestattungsfeier spielt eine wichtige Rolle bei der Trauer. Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen ist nicht einfach. So schwer es für die Hinterbliebenen auch ist, die Feier hilft, das Geschehene zu verarbeiten und die neue Situation zu akzeptieren.

Leben mit dem Tod

Dass unser Leben endlich ist und wir nur eine beschränkte Zeit auf der Erde verbringen, hat eine schlechte, aber auch eine gute Seite. Der Tod ist unser ständiger Begleiter. Von Klein auf ist uns bewußt, dass das Leben einmal endet. Als Kind versteht man die Tragweite noch nicht. Später im Leben lernt man, sich in sein Schicksal zu fügen. Es wird der Tag kommen, an dem man seinen letzten Atemzug tut. Es bleibt zu hoffen, dass man bis dahin ein erfülltes und langes Leben genießen konnte. Im besten Fall stirbt man eines natürlichen Todes und schläft friedlich ein. Doch diese Limitierung hat auch eine gute Seite. Zeit gewinnt damit an Wert. Jede Minute des Lebens wird dadurch unendlich wertvoll. Was in der Jugend noch nicht bewußt ist, wird mit fortschreitendem Alter immer bewußter. Zeit ist endlich und unwiderbringlich.

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Trauer und die Aufarbeitung des Verlusts ist wichtig für die Hinterbliebenen

Der Fluss der Zeit

Dabei ist die Zeit ein Phänomen, das wir noch lange nicht verstanden haben. Albert Einstein hat den Begriff der Raumzeit geschaffen. Theoretisch besteht das gesamte Raumgefüge demnach bereits. Die Zeit ist eine zusätzliche Dimension. Warum die Zeit sich aber ständig nur in einer Richtung bewegt und es, zumindest soweit wir das beobachten, niemals dazu kommt, dass sie rückwärts läuft, oder springt, ist unerklärlich. Auf jeden Fall verrinnt die Zeit unser ganzes Leben langsam, aber stetig. Wir nehmen den Lauf der Zeit ganz unterschiedlich wahr. Manchmal will sie einfach nicht vergehen. Manchmal vergeht sie wie im Fluge. Aber dass sie vergeht ist eine Wahrheit, gegen die wir nichts tun können. Das beste was wir tun können ist es, die Zeit bestmöglich zu nutzen. Statt sie totzuschlagen sollten wir uns mit Freunden treffen und daran arbeiten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Abschied nehmen

Stirbt ein geliebter Mensch, dann bedeutet das für die Angehörigen, dass eine schwere Zeit beginnt. Die Beerdigung muss organisiert werden, Amtswege müssen absolviert werden. Wer seiner Familie möglichst viel davon ersparen möchte, der hat die Möglichkeit, sich schon zu Lebzeiten mit seiner Bestattung auseinanderzusetzen. Dazu gibt es eine Grundsatzentscheidung. Man muss sich zwischen der Erdbestattung, oder der Einäscherung entscheiden. Beides ist beängstigend und ein Thema, mit dem man sich nicht gerne auseinandersetzt. Betrachtet man die Sache aber realistisch, dann sind die Gefühle, die die Gedanken in einem Sarg in der Erde zu liegen, oder verbrannt zu werden, nach dem Tod kein Argument mehr. Was mit den sterblichen Überresten passiert macht keinen Unterschied für uns.

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Die Erdbestattung ist nach wie vor häufig

Dem Tod ins Auge blicken

Also bleibt, die beiden Varianten nach anderen Kriterien zu beurteilen. Konkret sind das der Preis und der weitere Aufwand. Die Kosten sind dabei regional unterschiedlich, aber tatsächlich in etwa gleich. Zwar kostet die Einäscherung mehr, als die Erdbestattung, aber die Kosten für das Grab fallen geringer aus. Die Erdbestattung ist mit etwa 30 Prozent der Bestattungen die häufigste Form. Mit 20 Prozent ist allerdings das klassische Urnengrab auf Platz zwei. Zusammen mit See- und Waldbestattung hat die Feuerbestattung aber knapp die Nase vorne. Der Grund ist nicht zuletzt auch, dass der Platzbedarf geringer ist. Die Feuerbestattung erfolgt in zwei Schritten, die unter Umständen den Abschied erleichtern kann. Die eigentliche Trauerfeier erfolgt bei der Standardbestattung mit dem Sarg. Nach den Feierlichkeiten wird der Sarg verbrannt und einige Tage später wird die Urne beigesetzt. Dabei ist das Erdgrab für die Urne nicht die einzige Möglichkeit.

Die richtige Urne

Wer sich für eine Feuerbestattung entscheidet, der muss auch entscheiden, wo die Urne mit der Asche gelagert werden soll. Angebote, wie dieses auf mementi-urnen.de zeigen, dass es eine breite Auswahl an Urnen gibt. Dabei ist die Bestattungsform entscheidend. Soll die Urne in der Erde beigesetzt werden, dann kommt eine Biourne zum Einsatz. Sie wird in der Erde zersetzt und belastet die Umwelt nicht. Bei einer Seebestattung kommen wasserlösliche Urnen zum Einsatz. Sie sinken zum Boden und lösen sich innerhalb eines, oder zwei Tagen vollständig auf. Eine andere Variante ist die Waldbestattung. Hier wird man unter einem Baum, den man auswählt, beigesetzt. Während bei der Feuerbestattung der Sarg sehr schlicht ausgeführt ist und aus unbehandeltem Holz gefertigt ist, kommt der Urne eine wichtige Rolle zu. Hier gibt es zahllose Gestaltungsmöglichkeiten.

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Die Beisetzung der Urne kann auch oberirdisch in speziellen Nischen, oder Fächern auf den Friedhof erfolgen

Sterben mit Stil

So stellt jede Urne ein Kunstwerk dar. Nach Wunsch kann man sich für eine bemalte Urne entscheiden. Es ist auch möglich, die Urne selbst zu bemalen. Außerdem stehen verschiedenen Formen und Designs zur Auswahl. Je nachdem, wo die Urne beigesetzt werden soll, kann sie entsprechend gestaltet werden. Zwar ist es in Deutschland nicht erlaubt, eine Urne mit nach Hause zu nehmen, aber neben dem Erdgrab gibt es auf manchen Friedhöfen auch Nischen und Gebäude, in denen die Urne oberirdisch aufbewahrt werden kann. In diesem Fall bleibt die Urne dauerhaft sichtbar. Die Möglichkeit die Urne selbst zu gestalten und sie auch für kommende Generationen zu erhalten ist ein weiteres Argument für die Feuerbestattung. Eine Möglichkeit, die es bei der Erdbestattung nicht gibt.

Kryonik und Diamanten

Zwar sind Erd- und Feuerbestattung weit verbreitet, es gibt aber auch eine dritte Möglichkeit, was mit einem Körper nach dem Tod passiert. Den eigenen Leichnam der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen, ist eine Variante. Damit entfällt allerdings die persönliche Bestattung. Die Leichen werden später gemeinsam und anonym beigesetzt. In Deutschland besteht diese Möglichkeit zwar nicht, in den USA und in Russland gibt es aber Unternehmen, die ein Einfrieren der Leichen anbieten. In der Hoffnung, dass die Medizin später einmal in der Lage sein wird, die Verstorbenen wiederzubeleben lassen sie sich einfrieren. Eine kostspielige Variante, aber für manche Menschen eine Option. Weniger kostspielig ist es, aus der eigenen Asche einen Diamanten pressen zu lassen.

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Die Möglichkeit einer Waldbestattung ist interessant. Dabei wird eine Urne im Wald beigesetzt. Die Auswahl des Baumes, unter dem man liegen möchte, kann man bereits zu Lebzeiten vornehmen

Individuelle Bestattung

Bei der Herstellung des Diamanten aus der Asche des Verstorbenen wird bereits bei der Kremation eine geringere Temperatur angewendet. Damit bleibt Kohlenstoff erhalten. Der wir später von der Asche getrennt und über Monate unter hohem Druck kristallisiert. Der Rest der Asche wird normal beigesetzt. Eine individuelle Bestattung, egal ob Erd-, oder Feuerbestattung, ermöglicht es, den Angehörigen das Wesen des Verstorbenen noch einmal zu erleben. Je mehr individuelle Handschrift man der Feier verpasst, desto besser ist das für die Trauernden spürbar. Sich schon zu Lebzeiten Gedanken dazu zu machen, ist daher wichtig. Gleichzeitig hilft die Planung der eigenen Beerdigung auch, selbst mit sich ins Reine zu kommen. Ob Urne, oder Erdbestattung – Die persönliche und individuelle Gestaltung sollten im Mittelpunkt stehen.

Vollbart Konturen richtig schneiden

Der Vollbart hat eine bewegte Geschichte. War er in alten Kulturen noch Standard und im 19. Jahrhundert auch bei uns selbstverständlich, so gab es mit dem zweiten Weltkrieg eine Veränderung. Durch die Erfindung der Rasierklinge war die tägliche Rasur plötzlich einfacher geworden. Statt zum Barbier zu gehen, nahm man Seife und Rasierhobel und konnte so problemlos bartlos leben. Die Folge war ein Rückgang der Barbiere auf der einen und die Entwicklung von immer ausgeklügelteren Rasierern auf der anderen Seite. In den 1960er-Jahren war der Vollbart noch ein Zeichen der Rebellion. Heute ist er wieder zurück und tragbar. Zwischen den rasierten Kollegen findet sich in Vorständen und anderen hochrangigen Gremien immer wieder auch ein Bartträger. Der gepflegte Vollbart hat heute wieder seinen Platz . Das Schlüsselwort dabei ist aber die Pflege. Auch wenn die tägliche Rasur in der herkömmlichen Form entfällt, braucht auch ein Vollbart tägliche Pflege. Ein wichtiger Teil diese Pflege ist es auch, am Vollbart, die Konturen richtig zu schneiden.

Konturen

Der Bartwuchs ist von Mann zu Mann unterschiedlich. Bei den meisten Männern wächst der Bart allerdings innerhalb eines relativ klar definierten Bereichs. An Kinn, Wangen und der Oberlippe. Darüber hinaus gibt es mehr, oder weniger Bartwuchs am Hals, oder sehr hoch an den Wangen. Lässt man den Bart unkontrolliert wachsen, dann ergibt das ein unregelmäßiges Ergebnis. Einzelne Haare wachsen ober- und unterhalb des Bartes. Die Konturen sind nicht klar definiert und der Bart wirkt insgesamt ungepflegt. Die Konturen richtig schneiden ist der Schlüssel zu einem gepflegten Gesamteindruck. Das bezieht sich auf die Konturen an den Wangen, rund um den Mund, an der Kinnlinie, oder dem Hals und bei längeren Bärten auch am Ende des Bartes.

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Der Klassiker bei den Konturen ist der Abschluss mit dem Oberlippenbart

Bartpflege

Entscheidet man sich gegen das Tragen eines Vollbarts, dann bedeutet das, dass man sich täglich rasieren muss. Allerdings entbindet auch der Vollbart nicht völlig von dieser Pflicht. Es gibt ganz unterschiedliche Bartformen, zwischen denen man wählen kann. Um diese Form zu behalten muss das Barthaar außerhalb des Bartes immer wieder rasiert werden. Entscheidet man sich für einen Vollbart, dann deckt der Bart in etwa den Bereich ab, in dem die meisten Barthaare sprießen. Außerhalb der gewählten Bartform gibt es aber auch ein paar Haare, die immer wieder nachwachsen. Das diese Haare nur vereinzelt und langsam wachsen, ist es meist ausreichend, wenn man sie alle zwei, oder drei Tage schneidet. Bei anderen Bartstilen sieht das anders aus.

Rasur

Je nachdem, wie nah die gewählte Bartform am natürlichen Bartwuchs ist, verändert sich der Aufwand in er Rasur. Sollen Bereiche, in denen der Bart dicht wächst, haarfrei bleiben, dann muss täglich rasiert werden. Trägt man beispielsweise eine Henry Quatre, dann müssen die Wangen und er Hals täglich rasiert werden. Oft ist hier der Bartwuchs weniger stark ausgeprägt, aber eine tägliche Rasur ist auf jeden Fall erforderlich. Entscheidet man sich für eine Bartform, die nahe am natürlichen Bartwuchs liegt, dann hat man weniger Aufwand. In jedem Fall muss der Bart aber jeden Tag gepflegt werden. Auch wenn man sich für einen Vollbart entscheidet, darf man ihn nicht einfach unkontrolliert wachsen lassen. Aber braucht man wirklich Bartbürste oder Bartkamm? Wie sieht die Pflege des Vollbarts aus und wie soll man die Konturen richtig schneiden?

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Tife Konturen, die in Richtung Unterlippe gezogen werden sind weit verbreitet

Tägliche Wäsche

Der Bart wächst in unmittelbarer Umgebung von Mund und Nase. Das bedingt einerseits, dass er mit dem, was wir essen in Berührung kommt. Andererseits kann er auch mit Nasensekret, oder Speichel in Berührung kommen. Den Bart täglich zu waschen sollte also eine Selbstverständlichkeit sein. Im Bedarfsfall muss er auch zwischendurch einmal gereinigt werden. Bei der Bartwäsche kommt im besten Fall ein spezielles Shampoo zum Einsatz. Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen Kopf- und Gesichtshaut. Auch wenn der Bartwuchs ähnlich dicht ist, wie der Haarwuchs am Kopf, so unterscheidet sich die darunterliegende Haut in ihrer Struktur stark. Es gibt wesentlich weniger Talgdrüsen im Gesicht, als am Kopf. Da es eine der Aufgaben des Haarshampoos ist, den überschüssigen Talg auszuwaschen, würde das Haarshampoo den Bart austrocknen. Hier gibt es weniger Talg und das Bartshampoo muss auf diesen Umstand abgestimmt sein.

Bartbürste und Bartkamm

Der Bartkamm ist auf den ersten Blick ein recht einfacher grober Kamm. Allerdings liegt das Geheimnis im Material, aus dem er gefertigt ist. Währens sich herkömmliche Kämme elektrostatisch aufladen, kommen beim Bartkamm natürliche Materialien, meisten Holz, zum Einsatz. So verhindert man, dass der Bart durch die Aufladung widerspenstig wird. Auch die Bartbürste hat eine besondere Aufgabe. Es geht darum, die Talgproduktion in der Gesichtshaut anzuregen, die Durchblutung zu fördern und Bartpflegeprodukte im Bart zu verteilen. Dazu kommen in Bartbürsten Wildschweinborsten zum Einsatz. Auch hier entsteht keine elektrostatische Aufladung und das Naturmaterial ist ideal, um etwa Bartöl im Bart zu verteilen.

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Die Konturen entscheiden über die Optik des Barts. Sind sie sauber rasiert, dann wirkt der Bart gepflegt. Sieht man bereits Nachwuchs, dann wirkt der Bart ungepflegt

Bartöl und Bartwachs

Um das Barthaar und die Gesichtshaut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen sollte Bartöl, oder Bartwachs verwendet werden. In einem gut sortierten Bartpflege Produkte Shop finden sich unterschiedliche Produkte, die für die Pflege des Barts ideal sind. Bartöl gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten. Es basiert auf natürliche Öle, die mit Geruchsstoffen versetzt sind. Wie bei einem Parfum gibt es Kopf-, Herz- und Basisnote, die sich nach und nach entwickeln. Beim Einsatz von Bartöl muss man bedenken, dass man es den ganzen Tag über direkt unter der Nase trägt. Man nimmt es also den ganzen Tag über wahr. Umso wichtiger ist es, einen angenehmen und nicht zu intensiven Duft zu wählen. Bartwachs hat ebenfalls die Aufgabe den Bart mit Feuchtigkeit zu versorgen. Gleichzeitig kann der Bart aber mit Bartwachs geformt werden.

Vollbart Konturen richtig schneiden

Der jeweilige Bartstil gibt meist vor, wo man Bart stehen lässt und wo man rasiert. Beim Vollbart ist das schwieriger. An den Wangen gibt es ganz unterschiedliche Varianten, die Konturen zu setzen. So kann man die Wangen fast vollständig rasieren und nur einen schmalen Streifen entlang der Kinnlinie stehen lassen. An den Mundwinkeln führt diese Kontur dann fast senkrecht nach oben bis zum Oberlippenbart. Das andere Extrem ist eine gerade Linie zwischen Nase und Ohren. Auch hier gilt, dass der eigene Bartwuchs entscheidet. Wächst an den Wangen nicht viel Bart, ist es besser, die Konturen tief zu setzen. Ist der Bart an den Wangen dicht, dann spart man viel Arbeit, wenn man auch die Konturen weit oben ansetzt. Für das Schneiden der Konturen gilt dasselbe, wie für die Rasur insgesamt. Eine saubere Rasur mit dem Messer, oder der Einsatz eines Elektrorasieres, von Braun, oder Philips stehen zur Auswahl. Trägt man einen Vollbart, dann darf allerdings auch ein Langhaarschneider nicht fehlen. Ein Barttrimmer gehört auf jeden Fall in die Grundausstattung.

Mythen, Märchen und Männer

Mystery und Mythen üben auf viele Menschen heute eine große Anziehungskraft aus. Das Übersinnliche und Unerklärliche ist faszinierend. Nicht umsonst widmen sich zahlreiche Internetseiten und Youtube-Kanäle diesem Thema. Meist sind es Geschichten aus Amerika, oder Asien, die man präsentiert bekommt. Der Grund dafür sind wohl die Medien, die es für diese Regionen gibt. Spezielle Magazine widmen sich unerklärlichen Phänomenen und machen die Geschichten einem breiten Publikum zugänglich. In unseren Breiten ist so etwas eher ungewöhnlich. Die seriöse Berichterstattung konzentriert sich auf belegbare Fakten und bringt nur Geschichten, die auch einwandfrei belegt sind.

Freedom of information act

In den USA trat 1967 ein Gesetz zur Informationsfreiheit in Kraft. Dieser Freedom of information act regelt klar, dass jeder Bürger Zugriff auf amtliche Dokumente nehmen kann. Seit der Novelle des Gesetzes im Jahr 1974 gibt es tatsächlich die Möglichkeit in Polizeiberichte Einsicht zu nehmen. Mit einigen Ausnahmen können umfassende Informationen abgefragt werden. Damit können auch paranormale und unerklärliche Vorkommnisse nachvollzogen werden. Polizeibeamten, aber auch Soldaten verfassen routinemäßig Berichte über ihre Wahrnehmung während der Einsätze. Durch das Gesetz zur Informationsfreiheit können Interessierte diese Berichte einsehen. So sind viele der Mythen und mysteriösen Beobachtungen belegt und können auch aus Sicht offizieller Beamter bestätigt werden.

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Ufos sind ein Phänomen, das seit den 1950er Jahren immer wieder für Aufregung sorgt

Informationsfreiheit

Auch in Deutschland gibt es ein vergleichbares Gesetz. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) schafft einen voraussetzungslosen Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen bei Behörden des Bundes. Liegt kein Grund dafür vor, die Informationen vorzuenthalten, muss die Behörde Einsicht gewähren. Zwar kann das mit Kosten verbunden sein, das Recht besteht allerdings grundsätzlich. Trotzdem wird davon, zumindest im Umfeld von Mythen und paranormalen Vorkommnissen, kaum Gebrauch gemacht.

Urban Legends

Ein Teil der modernen Mythen sind sogenannte Urban Legends. Geschichten über unheimliche unerklärliche Phänomene in unserer modernen Welt. Alligatoren in der Kanalisation, oder ähnliche Geschichten halten sich beharrlich. Oft haben die Mythen allerdings einen wahren Hintergrund. Bei Märchen ist es ganz ähnlich. Oft steckt hinter den alten Geschichten eine historische Tatsache und ein wirkliches Geschehen. Im Laufe der Zeit wurden die Informationen dann immer weiter ergänzt und mit Aberglaube und anderen Geschichten erweitert. Das hat im Laufe der Zeit für die Märchen gesorgt, die wir heute kennen.

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Könige und Prinzen haben in den Märchen meist eine positive Rolle

Märchenfiguren

Wer glaubt, dass Märchen reine Kindergeschichten sind, der sollte wieder einmal einen Blick in ein altes Märchenbuch werfen. Würde die Freiwillige Selbstkontrolle die Geschichten bewerten, wären sie wohl nicht jugendfrei. Mord und Totschlag sind in der Märchenwelt an der Tagesordnung. Der Wolf verschlingt die Großmutter und wird dafür am Ende aufgeschlitzt. Genauso passiert es bei den sieben Geißlein, die man ihm auch kurzerhand wieder aus dem Bauch schneidet, um ihn anschließend im Brunnen zu ertränken. Hänsel und Gretel werden von ihren armen Eltern kurzerhand im Wald ausgesetzt und treffen dort auf eine Kannibalin, die sie schließlich lebendig verbrennen.

Mystische Geschichten

Der Reiz der Urban Legends und der aktuellen Mythen besteht wohl darin, dass die Geschichten in unserer Zeit passieren. Es geht auch nicht mehr um Hexen und Zauberer, sondern um Zeitreisende und Außerirdische. Trotzdem haben auch die Märchen in unserer Kultur ihren Platz. Einen Platz, den sie auch in Zukunft haben sollten. Märchenkostüme sind nicht nur für Kinder geeignet. Auch als Mann kann man sich als Wolf, Zwerg, oder Zauberer verkleiden und auf der Kostümparty eine gute Figur machen. Die Märchen sind ein fester Bestandteil unserer Kultur und dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Selbst eine Mottoparty zu veranstalten ist eine gute Möglichkeit, an diesen Kulturschatz zu erinnern.

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Nicht in allen Geschichten spielen die Zwerge eine so sympathische Rolle, wie bei Schneewittchen

Märchenkostüme

Die Gestalten aus unseren mitteleuropäischen Märchen haben ganz unterschiedliche Ausprägungen. Auf der einen, die Herrscherfiguren. Könige und Prinzen, die in vielen Märchen tragende Rollen spielen. Kostüme mit viel Tüllstoff und Kronen sind hier gefragt. Meist spielen sie positive Rollen und kommen in den Märchen gut weg. Mitunter sind aber auch die Könige und Prinzen die Bösen. Verkleidet man sich als eine solche Figur, hat man also viel Gestaltungsspielraum und kann seine Rolle ganz nach dem eigenen Geschmack anlegen.

Riesen und Zwerge

Allerdings gibt es auch Bösewichter in den Märchen, die diese Rolle gepachtet haben. Die Riesen sind solche Wesen. Auch die Wölfe kommen schlecht weg, wenn es um Märchen geht. Bei den Zwergen gibt es allerdings noch Hoffnung. Zwar sind sie meist undurchsichtige und durchtriebene Zauberwesen, spielen oft aber auch eine helfende Rolle. Märchen und Märchenfiguren werden heute meist unterschätzt. Wer sich für die modernen Märchen, die Geschichten über UFO-Sichtungen und Zeitreisende interessiert, der wird auch im Bereich der Märchen viele Hinweise finden. Geht man davon aus, dass wahre Begebenheiten hinter den Geschichten stecken, dann sieht man die Märchen in einem völlig neuen Licht.

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Der Werwolf ist eine gefürchtete Gestalt und zentrale Figur in vielen alten, aber auch in moderenen Märchen

Mainstream

Die Gebrüder Grimm spielten bei der Sammlung der Märchen eine wichtige Rolle. Allerdings gibt es auch abseits der, von ihnen zusammengefassten „Mainstream-Märchen“ eine Reihe von Fabelwesen, um die es interessante Geschichten gibt. Der Wolpertinger ist ein solches Wesen. Allerdings ist er, im Vergleich zum Werwolf harmlos. Auch der kopflose Reiter kommt in einigen Märchen vor. Gestalten, wie der Aufhocker, oder die Sennentuntschi sind allerdings weniger bekannt. Auch diese mystischen Figuren aus den Märchen sind nicht weniger beängstigend, als moderne Mythengestalten. Es kann leicht vorkommen, dass die Beschäftigung mit ihren Geschichten dazu führt, dass man vor der nächsten Übernachtung in einer Hütte, oder im Zelt zu einem Großeinkauf im Knicklichter onlineshop führt.

Paranormales

Das Interesse an paranormalen Geschichten ist bei Männern weit verbreitet. Der Versuch die Zusammenhänge von Dingen zu verstehen und Hintergründe zu erforschen, trifft auch auf diesen Bereich zu. Dass auch unsere Märchen viel Stoff aus diesem Themengebiet liefern, ist den meisten wohl nicht bewußt. Männer haben meist ein angeborenes Interesse an Mythen und unerklärlichen Geschichten. Märchen können also auch für Männer von großem Interesse sein.

Stilvolles Auftreten als Mann

Stil kann man nicht kaufen, man muss ihn haben, heißt es. Allerdings ist das nicht zu 100% richtig. Tatsächlich kann man Accessoires, Kleidung und Möbel kaufen, die den eigenen Stil unterstreichen. Allerdings muss man dafür nicht unbedingt große Summen ausgeben. Ein schönes und stilvolles Outfit kann man auch für wenig Geld kaufen. Es sind die Details, die über Stil, oder keinen Stil entscheiden. Eine raffinierte Kombination und einzelne Highlights, die Akzente setzen und sich dabei aber nicht in den Vordergrund drängen sind der Garant für ein stilvolles Auftreten als Mann.

Outfit

Die Outfits, aus denen man als Mann wählen kann, sind vielfältig. Zwar gibt es im Geschäftsleben relativ starre Vorgaben für Farben und Schnitte, aber nichtsdestotrotz kann man auch in diesem engen Rahmen viel bewegen. Statt dem grauen Anzug gegen ein fliederfarbenes Sakko zur gelben Hose zu tauschen, zeigt der Mann seinen Stil subtiler. Es sind die kleinen, aber die richtigen Details, um die es geht. Ein Stecktuch, ein Kontrast, in Form einer Krawatte, bunte Socken, oder eine besondere Uhr machen aus dem eintönigen Bürooutfit eine stilvolle Kombination. Mit wenigen kleinen Handgriffen kann man sich sehr gut von der Masse abheben und stilsicher seinen eigenen Weg gehen.

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Auch bunte Socken können ein Teil des individuellen Stils sein

Farben

Starke Farben kommen im stilvollen Outfit nur in kleinen Mengen zum Einsatz. Frauen tragen gerne ganze Oberteile, oder Kleider mit kräftiger Färbung. Das wirkt beim Mann schnell billig und übertrieben. Bei allem Individualismus hält man sich an Konventionen und bleibt in der Kleiderordnung. Stattdessen weitet man die Grenzen ein wenig auf und setzt farbige Akzente. So ist eine rote Krawatte absolut tragbar. In Kombination mit dem passenden Stecktuch sorgt sie für ausreichend Farbe im männlichen Outfit. Weniger ist mehr, dann vor den zurückhaltenden Farben des Anzugs und des Hemd macht sich ein kleines, aber buntes Element sehr deutlich aus.

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Auch bei der lockeren Freizeitkleidung darf der individuelle Stil nicht fehlen

Freizeit mit Stil

Der Mann trägt auch in der Freizeit weniger starke Farben, als seine Begleiterin. Pastell- und Erdfarben dominieren hier. Wenige Kontraste in den Hauptbestandteilen machen das Outfit zu einem homogenen Gesamtbild. Auch hier sind es Accessoires, wie Gürtel, Schuhe, oder Armbanduhr, die den Stil bestimmen. Ein einfaches T-Shirt über der genauso einfachen blauen Jeanshose getragen reicht als Basis aus. Eine Gürtelschnalle, auffällige Sneaker mit blanken Knöcheln und eine edle Uhr machen auch aus so einem einfachen Look eine exzellente Basis. Auch ohne teure Kleidung ist so ein stilvolles Auftreten als Mann möglich.

Stilvolles Auftreten

Die Geheimnisse eines stilvollen Auftretens liegen einerseits darin, es nicht zu übertreiben. Weniger ist mehr lautet die Devise. Das Outfit darf nicht überladen wirken, sondern gezielt die Blicke auf einzelne Details lenken. Andererseits muss das Outfit in sich stimmig sein. Auf einander abgestimmte Farben und Formen statt einem wilden Stilmix sind die bessere Entscheidung. Verfolgt man von Kopf bis Fuß denselben Stil, dann führt das zu einem stimmigen Äußeren, ohne Widersprüche. Das bedeutet aber, dass man bei der Wahl von Ober- und Unterteilen, wenig Spielraum hat. Der eigentliche Stil entsteht erst durch die Accessoires.

Accessoires

Je nach Outfit, also abhängig davon, ob man sich formell geschäftlich, feierlich, oder locker kleidet, kommen unterschiedliche Accessoires zum Einsatz. Im Wesentlichen kann um den Hals, am Handgelenk und um die Hüfte ein Acessoire getragen werden. Bei Anzügen gibt es außerdem noch die Brusttasche, in der man ein Stecktuch unterbringen kann. Um den Hals stehen in Kombination mit dem Hemd die Krawatte, die Fliege und das Seidentuch zur Auswahl. Alle drei haben ihre Stärken und Schwächen und sind geeignet einen eigenen sicheren Stil zu unterstreichen. Die Kombination mit dem Stecktuch ist bei Anzügen obligatorisch. So kann man den Stil der Krawatte bis zur Brusttasche weiterführen.

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Der Gürtel als zentrales Element kann auch als bewußter Kontrapunkt zum Rest des Outfits gesetzt werden

Armbanduhr

Am Handgelenk trägt man eine Armbanduhr. Dabei gibt es verschiedene Varianten, die auch jeweils mit dem Rest des Outfits abgestimmt werden müssen. Das Plastikband an der Smartwatch, das Lederband, oder ein Metallband sind Varianten, die zu unterschiedlichen Stilen und Outfits passen. Geht es um ein geschäftliches, oder ein formelles Outfit, dann ist eine hochwertige Uhr die beste Entscheidung. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob man teure Luxusuhren, oder günstigere Modeuhren trägt. Entscheidend ist Form und Stil der Uhr. Vor allem das Band entscheidet über die Wirkung und darüber, ob die Uhr auffällt, oder nicht.

Gürtel

Der Gürtel ist ein weiteres Accessoire, das eine eigene Note ermöglicht. Allerdings ist in der Kombination mit dem Anzug wenig Spielraum gegeben. In der Freizeitkleidung kann der Gürtel aber alles verändern. Wählt man ihn mit Bedacht, dann schafft man einen zentralen Blickfang, der einereseits ein wenig Farbe ins Spiel bring und andererseits eine Trennlinie zwischen Ober- und Unterkörper darstellt. Mit der richtigen Farbe und dem richtigen Stil kann man die beiden Kleidungsstücke verbinden, oder eine klare Trennung vornehmen. Zu Unrecht wird der Gürtel von den meisten Männern unterschätzt. Eine kleine Auswahl verschiedener Materialien und Farben sollte aber in keinem männlichen Kleiderschrank fehlen.

Stilsicherheit

Stilvolles Auftreten beim Mann ist nicht nur eine Frage des Outfits. Auch die Bewegungen, die Körpersprache und die Mimik spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit dem passen Outfit schafft man aber die Voraussetzung dafür, stilvoll aufzutreten. Trägt man eine abgestimmte und durchdachte Kombination, hat die Accessoires gezielt platziert und farblich alles gut aufeinander abgestimmt, dann ist es viel leichter, sich selbstbewußt zu bewegen. Damit ist ein stilvolles Auftreten so gut wie sicher.

Waffenpflicht in Amerika

Es vergeht kein Jahr, in dem es nicht etliche Meldungen über Amokläufe in Amerika gibt. Besonders nahe geht es uns dann, wenn in Schulen unschuldige Kinder und Lehrer getötet werden. Meist stecken einzelne Waffenfanatiker dahinter, die durch Computerspiele abgestumpft sind und dank des einfachen Zugangs zu Waffen ohne großen Aufwand zu automatischen Schusswaffen kommen. Die Waffengesetze werden in den USA von einer mächtigen Lobby geschützt. Neben der NRA, der National Rifle Association of America, gibt es auch in der Bevölkerung zahlreiche Befürworter. Manche Gemeinden sind sogar so weit gegangen, den Besitz von Waffen per Gesetz vorzuschreiben.

Protest gegen Waffenverbot

Das Besitzen und Tragen von Waffen ist in den USA ein Teil der Identität. Viele Befürworter sind der Ansicht, dass es sich um persönliche Rechte handelt, die durch ein Waffenverbot eingeschränkt werden würde. Allerdings ist das nicht bei allen Amerikanern so. Vereinzelt gibt es auch Gemeinden, in denen Waffen verboten sind. Das wiederum sorgt bei den Befürwortern der liberalen Waffengesetze für Unmut. Unmut, der sich in manchen Fällen auch als Protest äußert. Einen sehr radikalen Ansatz für ihren Protest haben die Verantwortlichen in der City of Kennesaw im US Bundesstaat Georgia gefunden. Als Reaktion auf Waffenverbote in verschiedenen Gemeinden haben sie kurzerhand eine Waffenpflicht beschlossen.

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Wer auch immer der Haushaltsvorstand in Kennesaw ist – Er, oder sie müssen per Gesetz bewaffnet sein

Waffenpflicht in Amerika

Kennesaw ist damit mittlerweile nicht mehr alleine, es war aber die erste Kommune, die sich für diesen Schritt entschieden hat. Im Code ofd Ordniances für Kennesaw heißt es im Kapitel 34 Sektion 21:

Sec. 34-21. – Heads of households to maintain firearms.
(a)  In order to provide for the emergency management of the city, and further in order to provide for and protect the safety, security and general welfare of the city and its inhabitants, every head of household residing in the city limits is required to maintain a firearm, together with ammunition therefore.
(b)  Exempt from the effect of this section are those heads of households who suffer a physical or mental disability which would prohibit them from using such a firearm. Further exempt from the effect of this section are those heads of households who are paupers or who conscientiously oppose maintaining firearms as a result of beliefs or religious doctrine, or persons convicted of a felony.

(Ord. No. 2009-03, Exh. A, 2-16-09)

Solange der Haushaltsvorstand keine physischen, oder psychischen Probleme hat, die den Gebrauch einer Waffe verhindern, oder religiöse Überzeugungen dagegen sprechen, muss er eine Waffe und passende Munition besitzen. Begründet wird das Gesetz mit Notfällen der Stadt und um Sicherheit und das Wohl der Bürger zu gewährleisten. Ein offenes Tragen der Waffe ist dazu nicht erforderlich. Es reicht aus, wenn in jedem Haushalt eine Waffe vorhanden ist.

Waffenkauf

Für uns ist es völlig normal, dass der Besitz von Waffen nur dann möglich ist, wenn der Waffenträger geeignet ist und einen Grund dafür hat. Der Waffenbesitz wird außerdem registriert, damit man immer nachvollziehen kann, welche Waffen im Umlauf sind. Eine Waffenbesitzkarte wird nur dann ausgestellt, wenn der Antragsteller die Notwendigkeit nachweisen kann. So können etwa Jäger, oder Sportschützen eine Waffenbesitzkarte beantragen. In vielen Ländern gibt es auch eine Wartezeit, bevor man eine Waffe tatsächlich erhält. Dass die Waffe erst nach 3, oder 4 Wochen ausgehändigt wird, soll Affekthandlungen ausschließen. Auch die Art und Menge an Waffen ist üblicherweise limitiert. Anders sieht es in Amerika aus. Mal eben in den Supermarkt gegangen, die passende Maschinenpistole ausgewählt und bezahlt und schon ist man stolzer Waffenbesitzer.

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Auch automatische Waffen sind kein Problem für die amerikanischen Waffengesetze

Vernunft

Trotz der Waffenpflicht in Amerika, bzw. in vielen Städten, ist es etwa auch in Kennesaw verboten eine Waffe in der Stadt abzufeuern. Schießübungen und Schüsse in die Luft stehen also trotzdem alle Haushalte eine Waffe haben, nicht auf der Tagesordnung. Auch wird das Gesetz nicht kontrolliert. Es hat tatsächlich eher Symbolcharakter und war und ist dazu gedacht, klar zum Ausdruck zu bringen, dass ein Waffenverbot für die Bürger von Kennesaw keine Option ist. Die Kriminalstatistik gibt diesem Konzept recht. Ein einziger Amoklauf mit 3 Opfern ist, für US Amerikanische Verhältnisse, nichts Besonderes.

Selbst ist der Mann beim Umzug

Die Axt im Haus erspart den Zimmermann. Das berühmte Zitat stammt von keinem Geringeren, als Friedrich Schiller. Er legt die Worte seinem Wilhem Tell in den Mund. Seitdem wurde die Redensart unzählige Male zitiert und gilt heute als geflügeltes Wort. Der Satz steht für die Qualitäten des Heimwerkers, der dank des passenden Werkzeugs auf den Handwerker verzichten kann. Er erledigt eine Arbeit selbst und spart sich damit das, was der Handwerker in Rechnung gestellt hätte. Nicht nur, dass der Spruch immer wieder zitiert wird. Er ist auch bei vielen Männern zu einer Art Lebenseinstellung geworden. Selbst ist der Mann. Passendes Werkzeug für jede nur erdenkliche Aufgabe wird angeschafft und ist stets zur Hand, wenn es darum geht, etwas zu erledigen. Dass man damit Geld sparen kann, ist durchaus richtig. Die teure Arbeitszeit der Profis fällt weg und das Geld wird stattdessen in ein entsprechendes Werkzeug investiert. Das steht nicht nur für diesen Einsatz, sondern auch für zukünftige Aufgaben zur Verfügung. Für kleine Reparaturen und Projekte im und rund um das Haus ist diese Strategie durchaus in Ordnung. Bei größeren Projekten, wie einem Umzug, zeigen sich mitunter aber die Schwächen.

Umzug

Der Wohnungswechsel kommt bei uns allen mehr, oder weniger oft vor. Vier bis fünf Wohnsitze hat jeder Deutsche durchschnittlich im Laufe des Lebens. In der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen hat Vorteile. Das Leben in Ballungszentren bietet viele Möglichkeiten, ist aber vergleichsweise teuer. Wohnt man außerhalb, hat man leichter die Möglickeit, einen Garten zu bekommen, muss dafür aber lange Wege in Kauf nehmen. Wo und wie man wohnt ist eine individuelle Entscheidung. Jeder von uns hat ein Idealbild für seine Wohnsituation. Die Glücklichen leben in diesem idealen Wohnraum. Trotzdem, oder gerade deswegen kommt es immer wieder zu Umzügen. Als Mann mit Axt ist der erste Reflex natürlich, dass man den Umzug ganz alleine bewältigen kann. Das muss aber wohl überlegt sein.

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Beim ersten, oder zweiten mal könnte dieser Gesichtsausdruck noch stimmen. Mit jedem Transport wird dem Kollegen das Lächeln aber vergehen

Planung

Ein routiniertes Umzugsunternehmen tut Tag für Tag nichts anderes, als Übersiedlungen zu organisieren. Eine Besichtigung vor Ort lässt den Experten abschätzen, wie lange er und seine Mitarbeiter für Ab- und Aufbau brauchen. Am Tag des Umzugs erscheinen die Umzugsleute pünktlich und machen sich umgehend an die Arbeit. Dank entsprechender Ausrüstung, wie Tragegurte, Karren und Transportbrette, lassen sich Möbel und Umzugskartons problemlos bewegen und rasch in den geräumigen Lieferwagen verladen. In der neuen Wohnung geht es ähnlich schnell. Innerhalb des Zeitplans ist alles an seinem neuen Platz und die Möbelspedition ist wieder weg. Will man selbst umziehen, dann ist Planung der wichtigste Faktor. Tatsächlich neigt man dazu, den Zeitaufwand und die körperliche Anstrengung rund um den Umzug, zu unterschätzen.

Verpacken

Der erste Schritt zum gelungenen Umzug ist das Verpacken aller Kleinteile in Umzugskartons. Die Kartons gibt es in fast jedem Möbelhaus und auf jeden Fall im Baumarkt. Zusätzlich braucht man Füllmaterial, wie Papier, oder Styropor, um Hohlräume zu füllen und ein Aneinanderschlagen der verpackten Dinge zu vermeiden. Hier muss geschätzt werden, wie viele Kartons man benötigt. Was gerne übersehen wird, ist die Tatsache, dass man nicht jeden Karton bis obenhin füllen kann. Bücher sind zu schwer, andere Dinge sind zu sperrig und unförmig und lassen sich nur quer in den Karton legen. In den meisten Fällen hat man zu wenig Umzugskartons. Andere, kostenlose Kartons, etwa aus dem Supermarkt, sind grundsätzlich auch möglich, lassen sich aber nicht so gut stapeln, wie gleichgroße Umzugskartons. Unser Tipp: Auf jeden fall 25-50% mehr Umzugskartons kaufen, als man annimmt.

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Wie sichert man solche zerbrechlichen Möbelstücke

Abbauen

Das nächste Thema ist der Abbau der Möbel in der alten Wohnung. Man benötigt dazu viel Platz, denn Schränke müssen umgelegt werden und die angebauten Teile müssen irgendwo gelagert werden. Ein System um die Schrauben transportsicher zu verpacken und ordentlich zu beschriften, ist ebenfalls erforderlich. Dazu kommt noch Werkzeug und gegebenenfalls Malerkrepp, mit dem man Schubladen verkleben kann und lose Schrauben in den Löchern fixieren kann. Die Zeit, die man für das Zerlegen eines Möbelstücks rechnet wird meist relativ optimistisch geschätzt. Mehr als 30 Minuten muss man für einen einfachen Schrank rechnen. Vom Umlegen, dem Abbau der Regalbretter und Kleiderstangen, den Aushängen der Türen und dem vorsichtigen Entfernen der Rückwand bis hin zum eigentlichen Zerlegen, vergeht mehr Zeit, als man annimmt. Dazu kommen immer wieder unerwartete Situationen. Schränke sind mit der Wand verschraubt, mit Schrankverbindern verbunden, oder verleimt. All das braucht zusätzliche Zeit.

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Wieviele Umzugskartons braucht man hier? Wie lange dauert der Abbau des Schrankes?

Transporter

Selbst ist der Mann beim Umzug, also muss er auch selbst einen Transporter fahren. Ein geliehener Kastenwagen in der möglichst großen Ausführung ist die beste Wahl. Im Wagen braucht man Decken, Kartonplatten und Styroporplatten, um die Möbel von allen Seiten zu schützen. Alternativ kann man die Kleinigkeiten, wie den Hausrat mit dem PKW transportieren. Je nach Entfernung zwischen der alten und der neuen Wohnung ist das praktikabel. Spätestens bei den sperrigen Teilen ist allerdings ein Transporter notwendig. Nicht vergessen darf man die Zeit, die man für das Ausleihen und die Rückgabe des Transporters benötigt.

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Auch die Verpflegung der Helfer ist ein Kostenfaktor, braucht Zeit und muss geplant werden

Helfer

Helfer sind bei einem Umzug wichtig. Schleppen ist angesagt und wer höher, als auf der ersten Etage lebt, der wird nach spätestens 10 Transporten nach unten und dem Erklimmen der Wohnung, schmerzende Oberschenkel bekommen. Je mehr Helfer dabei sind, umso seltener muss man den Weg nach unten antreten. Allerdings benötigen mehr Helfer auch mehr Koordnation und mehr Verpflegung. Das kostet immer Zeit. Zeit die man vielleicht nicht ausreichend hat.

Vor- und Nachbereitung

Die Vorbereitung der neuen Wohnung und die Renovierung, bzw. das Ausmalen der alten Wohnung sind ebenfalls Punkte, die man in der Planung berücksichtigen muss. Der zeitliche Ablauf muss stimmen und ausreichend Zeitreserven müssen eingeplant werden. Natürlich braucht man auch Farbe und andere Utensilien, um die Arbeiten in der Wohnung durchzuführen. Das muss rechtzeitig gekauft und vor Ort gebracht werden.

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Ein Anblick, den man bei einem Umzug rasch hassen wird

Selbst ist der Mann

Dinge selbst zu machen hat seinen Reiz. Ein Umzug ist allerdings ein Projekt, das man, spätestens nach dem zweiten Umzug, gerne an spezialisierte Unternehmer abgibt. Wer ehrlich rechnet, die eigene Arbeitszeit, die Verpflegung für die Helfer und die Kosten für Hilfsmittel und Transporter berücksichtigt, wird schnell feststellen, dass man wenig Geld sparen kann. Die Amtswege rund um den Umzug sind mit viel Aufwand verbunden. Auch das Kündigen und Übergeben der alten Wohnung, sowie der neue Mietvertrag in der neuen Wohnung, sind Aufwände, die Zeit und Energie kosten. Kann man den großen Teil des eigentlichen Umzugs in bewährte Hände legen, kann man sich auf diese Aufgaben konzentrien. Selbst ist der Mann kann man auch nach dem Umzug noch zu Genüge ausleben.

Lust auf Sex, aber keinen Freund

Die Entwicklung des Lebens auf der Erde ist beeindruckend. Es gleicht einem Wunder, dass sich in der Ursuppe die richtigen Moleküle zusammengeschlossen haben und in vielen kleinen Schritten Leben, in der Vielfalt, in der wir es heute kennen, entwickelt hat. Vom Bakterium bis zum hochentwickelten Säugetier hat sich für jede Nische das passende Lebewesen entwickelt und Pflanzen und Tiere bevölkern unseren Planeten. Eine Garantie für die Vielfalt, die Weiterentwicklung und die Unversehrtheit des Lebens ist Sex. Kaum ein Lebewesen ist in der Lage sich alleine zu vermehren. Pflanzen wachsen und Bakterien teilen sich, aber höhere Lebewesen brauchen immer einen Partner. Bei der Fortplanzung gibt es eine recht klare Aufgabenteilung. Die männlichen Tiere umwerben die Weibchen und sind bestrebt mit so vielen Partnerinnen, wie möglich Sex zu haben, um ihre Gene weiterzugeben. Die weiblichen Tiere sind wesentlich wählerischer und entscheiden sich zur Paarung nur dann, wenn das Männchen sie überzeugt, dass es gesund und kräftig ist. Auch wenn wir Menschen uns in vielen Dingen deutlich von den Tieren unterscheiden ist dieses Grundschema auch bei uns ganz normal.

One-Night-Stand, oder Beziehung

Allerdings sind wir Menschen nicht ganz so einfach gestrickt wie die Tiere. Auch Frauen haben mitunter Lust auf Sex und suchen aktiv nach einem Partner, mit dem sie sich unverbindlich vergnügen können. Dabei unterscheiden Sie aber ganz bewußt zwischen einem One-Night-Stand und einer ernsthaften Beziehung. Studien und Befragungen zeigen eindeutig, dass die Frauen dabei völlig unterschiedliche Maßstäbe ansetzen. Der „Bad Boy“, ein Draufgänger, oder ein Machotyp sind gefragt, wenn es um die schnelle Liebe geht. Während man eigentlich davon ausgeht, dass nur Männer Dienste frequentieren, die Sextreffen ohne Anmeldung, oder einfach nur Sexkontakte suchen, um einen unverbindlich Partner für eine Nacht zu finden, sind auch Frauen auf solchen Portalen aktiv. Damit so eine Vermittlungsplattform funktioniert müssen natürlich auch Frauen teilnehmen. Es ist keineswegs eine Männerdomäne, nach schnellem Sex zu suchen.

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Alleine aufwachen und unabhängig und ohne Rücksicht auf einen Partner den Tag starten, ist ein Vorteil des One-Night-Stand

Schnell und unverbindlich

Frauen legen ganz andere Maßstäbe an, wenn es um die Auswahl des Partners geht. Hat eine Frau Lust auf Sex, aber keinen Freund, dann wird sie in erster Linie nach einem One-Night-Stand Ausschau halten. Während Frauen bei der Wahl eines festen Partners sehr wählerisch sind und bewußt, oder unbewußt, nach Stabilität und Sicherheit suchen, ist für einen One-Night-Stand genau das Gegenteil gefragt. Ein Mann, der das Leben genießt und nur das Eine will. Denn auch Frauen haben Phasen, in denen sie nur schnellen unverbindlichen Sex wollen. Vorzeigeschwiegersöhne und solide zuverlässige Männer sind in solchen Phasen nicht die Zielgruppe der Frauen. Im vollen Bewußtsein, dass es nur um eine Nacht geht, suchen die Frauen, wenn sie Lust auf Sex haben, einen passenden Mann. Speziell zwischen zwei festen Beziehungen suchen die Frauen ein wenig Ablenkung.

Beziehungspause

Sex ohne Emotionen hat viele Vorteile. Wer schon einmal mit Schmetterlingen im Bauch Sex hatte, der weiß, dass es meist kein rühmliches Erlebnis ist. Die Emotionen, die gegenseitige Rücksichtnahme und das Bewußtsein ein neues Level in einer vielversprechenden Beziehung zu erreichen sind zwar keine Liebetöter, sie lenken aber ab. Der One-Night-Stand, der als solcher geplant wird und an den keine weiteren Verpflichtungen gebunden sind, unterscheidet sich daher sehr stark. Hier geht es nicht um Liebe und Emotionen, sondern ganz schlicht nur um die körperliche Liebe. Das ist wohl der Hauptgrund dafür, dass der One-Night-Stand in den meisten Fällen sehr guter Sex ist.

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Frauen wollen auch zwischen ihren Beziehungen nicht auf Sex verzichten. In dieser Phase suchen sie gezielt nach geeigneten Männern

Sex ohne Emotionen

Vieles von dem, was die Sexualität in einer Beziehung beeinträchtigt, fällt beim One-Night-Stand von vornherein weg. Beide Partner haben Lust auf Sex und beide wollen nicht mehr, als eine wilde und im besten Fall befriedigende Nacht miteinander verbringen. Spannugen, wie sie in einer Beziehung an der Tagesordnung stehen fehlen genauso, wie Alltagssorgen. Man lässt sich ganz einfach aufeinander ein und beide Partner haben beim unverbindlichen Sex nur ein einziges Ziel. Sie wollen beide eine tolle Nacht miteinander verbringen. Meist gelingt das auch. Keiner hat Interesse daran, den anderen zu beeindrucken. Man kann experimentieren, versuchen und all das tun, was in einer Beziehung schwierig ist. Egal, ob man den Partner in einer Bar, oder einer App für Sexkontakte sucht, das gemeinsame Ziel ist klar.

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Männer für einen One-Night-Stand brauchen andere Qualitäten, als Mr. Right, der Mann fürs Leben

Mann für eine Nacht

Tatsächlich gibt es viele Männer, die auf diese Art und Weise regelmäßig zu Sex kommen. Frauen, die Lust auf Sex haben, suchen gezielt Männer, die genau dasselbe wollen. Ist diese Phase beendet und sucht die Frau wieder nach einer festen Beziehung, dann ändert sich auch ihr Beuteschema. Die Männer, die viel Sicherheit und Stabilität versprechen, kommen jetzt zum Zug. Will man selbst als Mann auch einmal einen One-Night-Stand finden, dann muss auch das eigene Mindset stimmen. Es geht nicht darum eine Frau fürs Leben, oder zumindest für eine längere Beziehung zu suchen. Nicht einmal regelmäßige Treffen sind das Ziel.

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Für ein gemeinsames Leben sucht die Frau einen Mann, auf den sie sich verlassen kann. Diese Eigenschaft ist beim schnellen unverbindlichen Sex nicht gefragt

Keine Beziehung gesucht

Die Frau, die man sucht, ist nicht interessiert an einer Beziehung. Auch sie ist nur auf der Suche nach einer heißen, aber unverbindlichen Nacht. Angebote für Sextreffen sind eine sehr gute Variante, genau so eine Frau zu finden. Die verschiedenen Plattformen sind ausschließlich von Männern und Frauen, die auf der Suche nach Sex sind, frequentiert. Der One-Night-Stand gehört heute zum Leben vieler Frauen. Manche Männer, die kein Interesse an einer festen Beziehung, aber auch Lust auf Sex haben, sind wahre Spezialisten auf dem Gebiet. Damit ergibt sich eine Win-Win-Situation. Die Frau hat Lust auf Sex, aber keinen Freund und der Mann möchte nicht ihr Freund werden, sondern eine One-Night-Stand.

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