Duschvorhang oder Duschwand für die Badewanne

Hygiene hat sich im Laufe der Geschichte der menschlichen Zivilisation ständig weiterentwickelt. Vom naturbelassenen Äußeren der Urmenschen über die sporadischen Bäder im Mittelalter bis zum wöchentlichen Bad in den öffentlichen Badeanstalten bis schließlich zur täglichen Dusche hat sich die Intensität der Körperpflege ständig gesteigert. Sitzbadewannen und Waschen am Waschbecken, oder außer Haus, ist heute schon lange Vergangenheit. So wie die Toiletten in jeder Wohnung zum Standard gehören, so ist zumindest eine Duschkabine in jeder Wohnung vorhanden. Zwar ist es heute bekannt, dass es dem Säureschutzmantel der Haut und den Bakterien, die auf uns leben, schadet, wenn wir uns zu häufig waschen, die tägliche Dusche gehört aber zu unserem Alltag. Ist eine Wohnung nur mit einer Badewanne ausgestattet, muss man entscheiden, ob man einen Duschvorhang, oder eine Duschwand installieren möchte.

Sitzbadewanne

Wer in der Badewanne duscht, hat drei Möglichkeiten. Entweder er duscht in der tiefen Hocke, oder im Sitzen und hält dabei den Duschkopf in der Hand, oder er genießt die dusche im Stehen und setzt dabei das ganze Badezimmer unter Wasser. Die dritte und wahrscheinlich beste Variante ist die Anbringung eines Spritzschutz. Dazu gibt es verschiedene Herangehensweisen. Der Klassiker, der Duschvorhang ist vergleichsweise günstig in der Anschaffung, kann oft ohne aufwändige Installation angebracht werden und ist pflegeleichter. Eine weitere Option ist die Anbringung einer speziellen Rollo über dem Badewannenrand. Der Spritzschutz wird bahnenweise ausgerollt und nach dem Trocknen, oder bei einem Bad, wieder nach oben eingerollt. Die aufwändigste Variante ist die Anbringung einer Duschwand. Jede Option hat ihre Vor- und Nachteile. Hier ein kleiner Überblick und eine Entscheidungshilfe.

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Der Duschvorhang kann einfach zur Seite geschoben werden und lässt freien Zugriff auf die Badewanne zu

Der Duschvorhang

Der Klassiker unter den Spritzschutzeinrichtungen an der Badewanne ist der Duschvorhang. An einer Stange, die über dem Badewannenrand montiert wird, wird über Duschvorhangringe ein wasserfester Vorhang gehängt. Ein einfaches Prinzip, das besonders dann, wenn die Badewanne in einer Nische steht, also an beiden Stirnseiten an der Wand steht, leicht umzusetzen ist. Teleskopierbare Stangen werden mit einer innenliegenden Feder einfach in die Nische gespreizt und kommen ohne jeden Montageaufwand aus. Anspruchsvoller ist es dann, wenn die Badewanne an zwei Seiten frei steht. Dann muss eine Duschvorhangstange mit 90 Grad Winkel montiert werden. So eine Stange wird an den Enden verschraubt, braucht aber in der Ecke auch eine Unterstützung. Ein Haken in der Decke macht dafür Sinn.

Vorteile des Duschvorhangs

Der Duschvorhang ist so lange, dass er über den Badewannenrand reicht. Er hängt also in der Badewanne und verhindert damit ein Herausspritzen zuverlässig. Ist er nicht zu lange, dann berührt er an der Unterkante auch nicht das Wasser, das in der Badewanne abläuft. Kommt man mit einem Vorhang aus, dann schließt er über die ganze Länge sauber ab und verhindert, dass etwas außerhalb der Wanne nass wird. Die Pflege ist sehr einfach. Billige Kunststoffvorhänge werden ausgetauscht. Normalerweise läuft das Wasser aber fast rückstandsfrei ab und auch ein günstiger Duschvorhang hat eine lange Lebenserwartung. Wer ein wenig mehr investiert kann einen Duschvorhang bekommen, der in der Waschmaschine gewaschen werden kann. Der ferm LIVING Duschvorhang bietet außerdem eine textile Optik und wertet das Badezimmer optisch auf. Auch andere Duschvorhänge können mit farbigen Motiven den Eindruck des Badezimmers beeinflussen und eine angenehme Stimmung schaffen.

Nachteile des Duschvorhangs

In erster Linie ist die Montage um die Ecke als Nachteil zu nennen. Ist die Badewanne an mehreren Seiten offen, wird die Montage der Stange anspruchsvoll. Wird er über einen sehr langen Zeitraum nicht getauscht, oder jeden Tag feucht zusammengeschoben, so dass er nicht trocknen kann, dann können sich Bakterien, oder sogar Schimmel bilden und die Optik beeinträchten.

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Eine Duschwand hat durchaus ihren Reiz. Allerdings gibt es auch transparente Duschvorhänge

Die Duschwand

Die Duschwand kann mit Schienen, oder einem Scharnier, das ein wegklappen ermöglicht, montiert werden. Die starren Wände sind durchsichtig und wasserfest und können auch um die Ecke montiert werden. In jedem Fall werden sie in der Wand verankert und enlang des Badewannenrands montiert. Es gibt unterschiedliche Ausführungen, die auch ganz unterschiedliche Vor- und Nachteile haben.

Fest montierte Duschwand

Vorteile

Die fest montierte Duschwand sitzt fest an den Wänden und am Badewannenrand. Mit einer entsprechenden Silikonfuge wird sie komplett wasserdicht. Die Schiebetüre schließt ordentlich und macht aus der Badewanne eine übergroße Duschkabine.

Nachteile

Die feste Montage der Duschwand ist aber gleichzeitig auch der Nachteil. Der Montage- und Demontageaufwand ist hoch und die Bohrungen in den Fliesen lassen sich nur schwer beseitigen. Will man ein Vollbad nehmen muss man trotzdem durch den relativ kleinen Einstieg in die Kabine steigen. Die Reinigung ist, wie bei der herkömmlichen Duschkabine, aufwändiger, als beim Vorhang. Hat man kleine Kinder, die ein Bad nehmen, stört die Duschwand bei der Aufsicht, verhindert aber auch hier ein Herausspritzen.

Faltbare Duschwand

Vorteile

Anders, als die fest montierte Duschwand kann die faltbare Duschwand zur Seite weggefalten werden. Sie stört also bei einer anderen Verwendung der Badewanne nicht, man erreicht sie leicht zur Reinigung und sie macht den Raum auch nicht dauerhaft optisch kleiner.

Nachteile

Auch bei der faltbaren Variante liegt der Nachteil eben in der Möglichkeit sie zur Seite zu falten. Nur an einer Seite an der Wand montiert, muss sie vor dem Duschen in Position gebracht werden. Eine Gummilippe an der Unterkante sorgt für Dichtheit. Ist die Wand allerdings nicht exakt am Wannenrand, oder schiebt man sie während des Duschens etwas nach außen, dann ist sie undicht und das Wasser läuft außen an der Badewanne ab.

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Spritzwasser kann das Duscherlebnis deutlich verschlechtern

Duschrollo

Die Alternative zu Duschvorhang und Duschwand ist das Duschrollo. Ein aufgerollter Duschvorhang. Diese Option ist für einen täglichen Bedarf aber nur bedingt geeignet. Das Rollo ist recht steif, oben an die Decke montiert und unten mit einer Leiste verstärkt. Man kann es nicht zur Seite schieben. Um aus der Dusche zu kommen muss das nasse Rollo also nach oben gerollt werden. Zum Trocknen anschließen wieder herunter. Das ist zusätzlicher Aufwand. In den Produktfotos sehen diese Rollos ganz schick aus, allerdings liegen sie dort außen an der Wanne auf. Das Wasser läuft also nicht in die Wanne, sondern neben die Wanne. Alles in Allem ist das Duschrollo als Alternative dem Duschvorhang und der Duschwand unterlegen.

Fazit

Je nach Anwendung gibt es unterschiedliche Bedürfnisse an den Spritzschutz an der Dusche. In den meisten Fällen ist ein Duschvorhang aber die beste Wahl. Ein Vorhang mit textiler Optik fühlt sich gut an und sieht auch sehr gut aus. Er verleiht den glatten kalten Oberflächen im Bad einen interessanten Look und wertet das Bad optisch auf jeden Fall auf.

Medizinisch Psychologische Untersuchung MPU – Fragen und Antworten

Die Straßenverkehrsordnung teilt sich in 3 Teilbereiche. Der 3. Teil umfasst Bußgeld- und Durchführungsbestimmungen. Teil 2 setzt sich mit Zeichen und Verkehrseinrichtungen auseinander. Der erste Teil beinhaltet die allgemeinen Verkehrsregeln. Der erste Paragraph im ersten Teil der Straßenverkehrsordnung schreibt zwei Grundregeln fest, die für jeden Verkehrsteilnehmer gelten. Punkt 1 legt fest, dass die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme erfordert. Punkt 2 verpflichtet die Teilnehmer am Straßenverkehr dazu, sich so zu verhalten, dass niemand anderen gefährdet, gestört, oder belästigt wird. Die gute Nachricht für alle Verkehrsteilnehmer lauetet also, dass man darauf vertrauen kann, dass alle anderen sich rücksichtsvoll verhalten und niemanden gefährden. Wer die Regeln der Straßenverkehrsordnung bricht, für den sieht das Strafgesetzbuch verschiedene Strafen vor. So kann ein befristetes Fahrverbot verhängt und in besonders schlimmen Fällen die Fahrerlaubnis entzogen werden. Wenn dass passiert, dann wird bei der Neubeantragung häufig eine MPU, eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung vorgeschrieben.

Vertrauensbruch

Der Vertrauensgrundsatz sieht vor, dass jeder darauf vertrauen darf, dass sich alle anderen Verkehrteilnehmer an §1 der Straßenvekehrsordnung halten. Diese Regel macht es einfacher für uns alle. Man kann voraussetzen, dass kein Fußgänger plötzlich auf die Straße läuft, oder andere Autofahrer die rote Ampel ignorieren. Hält sich jemand nicht an die Regeln, fährt zu schnell, oder steht unter dem Einfluss von Drogen, oder Alkohol, dann gefährdet er damit alle anderen. Die Behörden schützen die anderen Autofahrer dadurch, dass sie einerseits Strafen verhängen, die erziehend wirken sollen und andererseits das Autofahren verbieten. Ein Fahrverbot bedeutet, dass man für die festgelegte Dauer nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen darf. Verstößt man öfter gegen die Verkehrsregeln, dann wird die Fahrerlaubnis entzogen. Der Führerschein ist damit dauerhaft ungültig. Auch mit dem Führerscheinentzug schützt die Behörde andere Fahrer und Fußgänger. Ein Richter ist zu der Ansicht gelangt, dass der Betroffene nicht geeignet ist Auto zu fahren.

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Stress ist häufig die Ursache für aggressives Verhalten im Straßenverkehr

Ungeeignet für den Straßenverkehr

Ist das passiert, und ist die Fahrerlaubnis entzogen, dann gibt es nur einen Weg, sie wiederzuerlangen. Sie muss neu beantragt werden. Allerdings liegt der Behörde die Information vor, dass man ungeeignet ist, eine Fahrerlaubnis zu bekommen. Es muss also bewiesen werden, dass sich seit dem Führerscheinentzug etwas geändert hat. Konkret muss man an sich gearbeitet und sich selbst, sowie seine Einstellung verändert haben. Der Sachbearbeiter an der Führerscheinstelle kann das nicht feststellen. Deswegen ordnet er eine MPU an. Bei der Medizinisch-Psychologische Untersuchung wird festgestellt, ob man sich geändert hat und damit wieder geeignet ist, am Verkehr teilzunehmen.

Ablauf der MPU

Wird eine MPU gefordert muss man sich selbst darum kümmern. Eine zertifizierte Untersuchungsstelle muss ausgewählt und die Kosten selbst bezahlt werden. Die Behörde übermittelt alle Informationen an die Untersuchungsstelle und der Termin wird vereinbart. Vor Ort finden drei Tests, bzw. Untersuchungen statt. Eine ärztliche Untersuchung soll zeigen, ob man körperlich zum Lenken eines Kraftfahrzeugs geeignet ist. Im zweiten Test wird die Reaktionsfähigkeit überprüft. Ein entsprechender Test muss absolviert werden. Sind die Ergebnisse auch in einem zweiten Durchlauf nicht positiv, wird eine Fahrstunde mit Fahrlehrer und Psychologen durchgeführt. Zuletzt erfolgt die Begutachtung durch einen Psychologen. Ergibt die MPU ein positives Ergebnis kann die Lenkerberechtigung neu ausgestellt werden. Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung zu bestehen ist also entscheidend.

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Der Druck, den die Umwelt auf uns ausübt, kann übermächtig werden

MPU Vorbereitung

Umgangssprachlich wird die MPU auch als Idiotentest bezeichnet. Allerdings geht es dabei nicht um Intelligenz. Auch gibt es leider keinen Fragenkatalog, den man lernen kann. Die Begutachtung durch den Psychologen kann man nur dann bestehen, wenn man sich entsprechend vorbereitet hat. Ausschlaggebend ist tatsächlich, ob man sein Verhalten überdacht und seine Einstellung verändert hat. Auch der Alkoholkonsum kann ein Problem darstellen. Wie man sich in der Vorbereitung auf die MPU verhält, welche Maßnahmen man sinnvollerweise ergreift und woran man arbeiten sollte erarbeitet man am besten zusammen mit Profi. Unterstützung bei der Vorbereitung auf die MPU erfolgt durch ausgebildete Psychologinnen, oder Psychologen, die den Ablauf der MPU gut kennen.

Fragen und Antworten

Auch wenn es keinen Fragenkatalog gibt, mit dem man sich in der Vorbereitung auseinandersetzt, geht es bei der MPU-Vorbereitung doch darum, Fragen zu stellen. Allerdings muss man sich selbst fragen und auch die Antworten selbst geben. Was ist die Ursache für mein Verhalten? In welchen Bereichen muss ich mich verändern? Die eigenen Handlungen, die zum Entzug der Fahrerlaubnis geführt dürfen nicht als einmaliger Fehler abgetan werden. Es ist kein Pech, dass man erwischt wurde. Die Verantwortung dafür, zu schnell unterwegs gewesen zu sein, oder alkoholisiert gefahren zu sein, muss übernommen werden. Die geschulten Psychologen in den akkreditierten Untersuchungsstellen erkennen sehr schnell und zuverlässig, ob man sich wirklich geändert hat, oder nur versucht das zu sagen, was dem Psychologen gefällt. Verliert man seinen Führerschein, dann ist das ein schwerer Einschnitt. Braucht man das Auto beruflich kann es schwere Folgen im Job nach sich ziehen. Um eine neue Fahrerlaubnis zu erhalten sollte man daher auch an sich arbeiten.

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Was sind die Ursachen für die Probleme? Nur wer sich mit dieser Frage offen auseinandersetzt wird die MPU bestehen

Veränderung

Was die Führerscheinbehörde sucht und was in der MPU bestätigt werden soll, ist die Veränderung. Die eigene Einstellung zum Rasen, Drängeln, oder Trinken muss sich ändern. Das Anerkennen, dass man selbst nicht nur einen einzigen dummen Fehler gemacht hat, sondern ein grundsätzliches Problem mit der Selbstbeherrschung, oder dem Verantwortungsbewußtsein hat, ist der erste Schritt. Dieses Eingeständnis ist oft eine große Hürde. Eine professionelle MPU-Vorbereitung kann dabei unterstützen. Die erkannten Probleme anzugehen und zu versuchen sie zu lösen ist ein zweiter Schritt. Auf jeden Fall ist das Bestehen der MPU daran geknüpft, alte Muster zu verlassen und sich bewußt zu verändern. Es gibt im Interview durch den Psychologen natürlich auch Standardfragen. Die konkreten Antworten darauf sind aber weniger wichtig, als die eigene Reaktion. Schauspielkurse, oder auswendig gelernte Antworten sind der falsche Weg. Hat man das Problem erkannt und sich verändert, dann wird das bei der MPU verlässlich zum Erfolg führen. So bietet die Maßnahme die Chance sein Leben positiv zu verändern. Eine Chance, die man unbedingt nutzen sollte!

Aufkleber selber gestalten und Online bestellen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieser Spruch hat durchaus seine Berechtigung. Ein Bild kann ein politisches Statement, einen Witz, oder ein paar grafisch aufbereitete Schlagworte enthalten. Während im Blog tausend, oder mehr Worte für einen Artikel keine Seltenheit sind, haben Portale wie Facebook, oder Twitter, aber auch Instagram große Reichweiten mit kurzen, prägnanten und überwiegend Bildinhalten. Die Nachfrage nach solchen kurzen Botschaften scheint enorm zu sein. Wer ein Blog betreibt, der kennt das Problem. Kaum jemand liest die Beiträge bis zum Ende. In diesem Sinne verabschiede ich mich an dieser Stelle gleich von den Lesern, die nur Zeit für die ersten hundert Worte hatten. Auf der anderen Seite gibt es aber einen langsam einsetzenden Trend. War Online früher modern und etwas besonderes, kann man sich heute mit einer Offline-Variante deutlich von den anderen abheben. Statt etwas auf Facebook, oder Instagram zu teilen, ist das Drucken eines Aufklebers also eine echte Alternative.

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Kaum noch üblich, aber immer noch ein gutes Beispiel für den Einsatz von Aufklebern – Der Reisekoffer

Offline – das neue Online

Gedruckte Bilder, oder Fotobücher sind nur eine Ausprägung des Trends. Unser Leben ist ein ständiges Auf und Ab. Moden kommen und gehen und auch das Internet wandelt sich. Viele User wenden sich von Social Media ab und Facebook hat mit Snapchat starke Konkurrenz bekommen. Snapchat treibt die Schnelllebigkeit des Internets auf die Spitze. Teilt man ein Foto, macht also einen sogenannten Snap, dann muss man eine Zeitspanne zwischen 1 und 10 Sekunden wählen, über die sich die Empfänger das Bild ansehen können. Klickt der Empfänger es an, hat er also maximal 10 Sekunden Zeit, das Bild zu betrachten, dann verschwindet es. Zwar sind viele Informationen kaum länger als wenige Sekunden aktuell, aber Manches möchte man doch über einen längeren Zeitraum erhalten und anderen zugänglich machen. Auch auf anderen Social-Media Kanälen werden Neuigkeiten rasch aus der Timeline gedrängt. Ein Aufkleber ist eine echte Alternative um Kurznachrichten für lange Zeit verfügbar zu machen.

Aufkleber – Instagram offline

Die Erstellung eines Aufklebers ist heute nicht mehr nur den Profis vorbehalten. Ein Grafikbearbeitungsprogramm, wie Photoshop, oder die kostenlose Alternative Gimp reicht aus, um das Design zu erstellen. Der Gestaltung selbst sind keine Grenzen gesetzt. Im Internet findet man viele Anbieter für den Druck von Aufklebern. So wie in diesem Artikel über den Aufkleberdruck wird das Thema immer wieder in den Medien behandelt. Neben der Funktion als Werbeaufkleber werden die kleinen klebenden Botschaften immer öfter auch als Statement eingesetzt. Dabei haben sie, im Gegensatz zu einem Post mehrere Vorteile. Allen voran ist die Langlebigkeit eines Aufklebers zu nennen. Einmal aufgeklebt kann er auch im Außenbereich Jahre überdauern. Spezielle Beschichtungen machen ihn fast unverwüstlich. Ein weiterer Vorteil ist die Sichtbarkeit.

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Auch im geschäftlichen Umfeld werden Aufkleber zur Vermittlung von Informationen eingesetzt

Zielgruppen

Aufkleber können an Wartehäuschen bei Busstationen, an Briefkästen und Verkehrsschildern, oder über dem Pissoir in Gaststätten und Rasthöfen angebracht werden. Je nachdem, wo man sie anbringt, kann man davon ausgehen, dass sie von bestimmten Personen gesehen werden. Dabei ist ein großer Vorteil der Aufkleber auch die Anonymität. Wird man beim Aufkleben nicht gesehen, ist die Herkunft des Aufklebers nicht auszuforschen. Aufkleber sind anonyme, langlebige Kurznachrichten, aber auch ein Teil der Kultur. Was wären Gitarrenkoffer und manche Wand in Kneipen, gäbe es keine Aufkleber. Als Kunstform ermöglichen Sie ein Statement der besonderen Art und sind oft auch ein wichtiger Teil des Stadtbilds.

Rechtliche Grauzone

Das Aufbringen von Aufklebern ist unter Umständen strafbar. Der § 303 des Strafgesetzbuches behandelt die Sachbeschädigung. Unter Punkt 2 wird auch das Verändern einer fremden Sache als Sachbeschädigung genannt.

Ebenso wird bestraft, wer unbefugt das Erscheinungsbild einer fremden Sache nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert.

Strafgesetzbuch §303 Sachbeschädigung

Ob das Aufbringen eines Aufklebers eine Sache nicht nur unerheblich verändert und ob diese Veränderung auch nicht nur vorübergehend ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Speziell bei lackierten Oberflächen ist aber Vorsicht geboten. Der Klebstoff kann Lack angreifen und damit ganz klar ein fremdes Auto, oder eine lackierte Holzfläche dauerhaft beschädigen. Im öffentlichen Raum sollte man ebenfalls vorsichtig sein. Von vielen Kommunen wird konsequent gegen Sachbeschädigungen und auch gegen das Aufbringen von Aufklebern vorgegangen.

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Aufkleber sind mancherorts Teil der Straßenkunst

Ausdrucksstarkes Medium

Nichtsdestotrotz sind Aufkleber seit Jahrzehnten ein Medium um Denkanstöße und Slogans zu verteilen. „Atomkraft Nein Danke“ und andere legendäre Aufkleber kennt jeder von uns. Der Aufkleber ist unverändert aktuell, kann schnell und einfach selbst gestaltet und bestellt werden und ist ein gut funktionierends Kommunikationsmittel und ein beliebtes Marketinginstrument.

Homosexualität in Deutschland früher und heute

Lebenslängliche Haftstrafen, oder sogar die Todesstrafe sind in einigen Ländern der Welt nach wie vor als Strafe für homosexuelle Handlungen vorgesehen. In Deutschland herrscht hier, wie in allen westlichen Industrieländern, zwischenzeitlich eine andere Situation. Schwule und Lesben sind heute gesetzlich nicht mehr benachteiligt und oft auch gesellschaftlich akzeptiert. Die Geschichte der Homosexualität in Deutschland aber genauso traurig, wie in den meisten anderen Ländern. Lange Zeit war es homosexuellen verboten, sich natürlich zu verhalten. Sie konnten ihre Liebe nur im Geheimen ausleben und waren gegenüber den hereosexuellen Bürgern stark benachteiligt.

Der §175

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in Deutschland gegen Schwule konrkret vorgegangen. Am 15. Mai 1871 wurde schließlich der §175 des Strafgesetzbuches eingeführt.

Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts oder von Menschen mit Thieren begangen wird, ist mit Gefängniß zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden.

Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15.05.1871 §175

Sexuelle Handlungen zwischen Männern wurde mit Sodomie gleichgesetzt und als widernatürlich bezeichnet. Wie in vielen anderen Ländern wurde auch im Gesetz von 1871 in Deutschland nur Bezug auf Schwule genommen. Die Homosexualität der Frau war zwar strafrechtlich nicht relevant, aber gesellschaftlich genausowenig anerkannt. Die Situation der Frauen war damal allerdings von einer starken Abhängigkeit von Männern geprägt. Bis November 1918 durften Frauen in Deutschland auch nicht an Wahlen teilnehmen.

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Es ist nicht lange her, da hätten sich diese beiden jungen Männer strafbar gemacht

Geschichte des §175 in Deutschland

1935-1969

1935 wurde der §175 erstmals reformiert. Zwischen 1935 und 1969 war Homosexualität weiterhin unter Strafe gestellt. Allerdings wurde die Möglichkeit eingeräumt, die Strafe für unter 21 Jährige auszusetzen. In der DDR wurde der §175 seit 1957 nicht mehr praktisch angewandt. Ostdeutsche Schwule brauchten somit keine Strafverfolgung mehr zu fürchten. Im Westen dauerte diese Entwicklung deutlich länger. 1968 wurde, mit Einführung eines neuen Strafgesetzbuches in der DDR, der §175 ersatzlos gestrichen. Bis 1988 gab es allerdings neue Gesetze, die homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen verboten.

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Auch Homosexuelle wurden unter dem Nazi-Regime verfolgt und in Konzentrationslager geschickt

Nazi-Regime

Unter dem Nazi-Regime von 1933 bis 1945 wurde der §175 zusätzlich verschärft. Er kam bereits beim Küssen zur Anwendung. Auch gleichgeschlechtliche „begehrliche Blicke“ waren ausreichend um sich strafbar zu machen. 1941 setzte Hitler die Todesstrafe für Mitglieder von SS und Polizei, die sich homosexuell betätigten, ein. Bei Prozessen wurde zwischen Verführern und Verführten unterschieden und die vermeintlichen Verführer härter bestraft.

1969-1973

1969 und 1970, 25 Jahre nach dem 2. Weltkrieg, folgten weitere Änderungen am §175. Diese Anpassung war die erste wirkliche Änderung des Gesetzes von 1871. 98 Jahre nach seiner Einführung wurde die Homosexualität unter Männern legalisiert. 1970 wurde der Passus „Mit Gefängnis“ durch die konkretere Formulierung „Mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren“ ersetzt. Damit wurde eine Obergrenze für das Strafmaß festgelegt. Außerdem wurde auch das Anbieten homosexueller Dienstleistungen, sowie der Mißbrauch von Untergebenen als Straftat definiert. In diesen beiden Fällen war schon der Versuch strafbar. Die große Änderung war aber, dass die „Unzucht“ nur noch dann strafbar war, wenn sie mit einem Mann unter 21 Jahren stattfand.

1973-1994

Mit der Anpassung im November 1973 wurde das Mindestalter auf 18 Jahre gesenkt. Waren bisher homosexuelle Handlungen nur mit Partnern ab 21 Jahren legal, so durfte man ab 1973 auch mit jüngeren Männern schlafen, ohne Angst vor Strafe zu haben. Eine weitere Lockerung war, dass zusätzlich zur Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren auch die Option zu einer Geldstrafe vorgesehen wurde.

1994-heute

Am 11. Juni 1994 wurde der §175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen. Homosexuelle Handlungen sind damit in Deutschland nicht mehr unter Strafe gestellt.

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Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ist völlig normal

Gesellschaftliche Akzeptanz

Schwule und Lesben sind heute gesellschaftlich akzeptiert. Websites, wie gay roeal ermöglichen einen offenen Austausch von Schwulen. Vereine, wie der Lesben und Schwulenverband arbeiten offiziell für die Interessen der Homosexuellen in Deutschland. Zahlreiche Prominente stehen zu ihrer sexuellen Orientierung und leben offiziell in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Elton John, Guido Maria Kretschmer, Hape Kerkeling, oder Guido Westerwelle führen eine Partnerschaft mit ihren männlichen Partnern. Das Zusammenleben hatte allerdings für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland noch lange Nachteile.

Lebenspartnerschaft

Eine Ehe beinhaltet einen Reihe von Rechten und Pflichten. So ist etwas das Erbrecht betroffen, aber auch eine Trennung genau geregelt. Das Adoptieren von Kindern ist für nicht verheiratete Paare unmöglich und das gemeinsame Abschließen von Rechtsgeschäften schwierig und meist mit Nachteilen, gegenüber Ehepaaren verbunden. Eine Ehe zu schließen ist also nicht nur ein emotionales Bekenntnis zum Partner, sondern sichert beide Partner auch ab. Homosexuelle Paare mussten in Deutschland auf diese Sicherheit bis 2001 verzichten. Erst am 15. Februar 2001 wurde das Lebenspartnerschaftsgesetz erlassen.

Eingetragene Partnerschaft

Eine eingetragene Partnerschaft war ein erster Schritt in der Akzeptanz homosexueller Lebensgemeinschaften. Allerdings waren diese Lebensgemeinschaften, oder eingetragene Partnerschaften, in einigen Punkten gegenüber der Ehe benachteiligt. Am 1. Oktober 2017 schließlich, wurde die gleichgeschlechtliche Ehe in Deutschland gesetzlich ermöglicht. Seit diesem Tag ist es möglich eine eingetragene Partnerschaft in eine Ehe umzuwandeln und als lesbisches, oder schwules Paar zu heiraten.

Gesetze und Gesellschaft

Gesetze spiegeln die Moral einer Gesellschaft wieder. Handlungen, die die Gesellschaft nicht akzeptiert, stehen unter Strafe. Dass Homosexualität bis 1994 als Straftat galt, sagt viel über die Einstellung dazu in der Gesellschaft aus. Speziell in der Nachkriegszeit kam es zu einer harten Verfolgung und zahlreichen Verurteilungen aufgrund des §175. Bis 2017 kämpften die Opfer der Verfolgung für ihre Rehabilitation. Am 17. Juli 2017 trat schließlich das Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen StrRehaHomG in Kraft. 40-50 Jahre nach der Verurteilung kommt dies für die betroffenen allerdings sehr spät. Als Vorbestrafte hatten sie ein Leben lang mit einem eingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt und entsprechend geringem Einkommen zu kämpfen. Trotzdem ist die Rehabilitierung ein wichtiger Schritt mit starker Symbolkraft.

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Harmonie und das Leben ihres Lebens, so wie sie es für richtig halten, blieb vielen Homosexuellen verwehrt

Homosexualität in Deutschland früher und heute

Die Gesetzelage hat sich in den letzen 25 Jahren verändert. Lesben und Schwule sind heute vor dem Gesetz gleich und haben nicht unter Benachteiligungen gegenüber Heterosexuellen zu leiden. Die Homosexualitäti in Deutschland ist heute, wie in allen anderen Ländern Europas straffrei und völlig normal. Der Weg bis zu diesem Punkt war lange und viele Homosexuelle, hauptsächlich Schwule, hatten ein Leben lang mit Unterdrückung und Benachteiligung zu kämpfen. Die konservativen Standpunkte der Menschen haben sich gelockert und man toleriert heute Schwule und Lesben als Teil der Bevölkerung. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen Tolerieren und Akzeptieren. Der Weg zum Akzeptieren ist in vielen Lebensbereichen noch weit.

Diskriminierung

Schwul wird auch heute noch als Schimpfwort verwendet. Während lesbische Frauen bei heterosexuellen Männern die Fantasie anregen, ist der Gedanke an schwule Sexualität für sie nicht nachvollziehbar. Die negative Wahrnehmung macht es vielen jungen Schwulen schwer, sich zu outen. In der öffentlichen Meinung überwiegt die Einstellung, dass gleichgeschlechtliche Paare keine Kinder adoptieren sollten. Die Argumentation, dass den Kindern die Bezugsperson des anderen Geschlechts fehlt, lässt die Tatsache, dass viele Frauen ihre Kinder ohne Vater erziehen, außer acht. In der Vorstellung der meisten Eltern bringt das Kind eines Tages einen Partner des anderen Geschlechts mit nach Haus. Die Vorstellung, dass der Sohn nicht die zukünftige Schwiegertochter, sondern einen jungen schwulen Mann mitbringt, ist unangenehm und befremdlich.

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Veranstaltungen wie der CSD mache auf die Homosexualität als Teil der Gesellschaft aufmerksam

Ein langer Weg

Auch wenn wir in Deutschland mittlerweile auf dem richtigen Weg sind und schon näher am Ziel sind, als noch vor 20 Jahren, ist die Akzeptanz der Homosexualität noch lange nicht Standard. Im Iran, Saudi-Arabien und dem Sudan, sowie einigen anderen Ländern und Regionen, steht die Todesstrafe auf Homosexualität. Strenge Gesetze in Russland machen Schwulen das Leben schwer und ermöglichen Diskriminierung. Neben der Homosexualität gibt es noch viele andere Themen, die gesellschaftliche Anerkennung und gesetzliche Rahmenbedingungen brauchen. Fragen rund um die Geschlechtsidentität sind für Betroffene ein großes Problem. Sieht man sich in einer Welt, die aus Männern und Frauen besteht in der falschen, beiden, oder keiner der beiden Gruppen, so ist das in vielerlei Hinsicht problematisch. Die Homosexualität ist keine Krankheit, keine Fehlleitung und auf keinen Fall ein Verbrechen. Es ist Zeit, sie vollständig in unsere Gesellschaft zu integrieren und die Berührungsängste abzulegen.

Omega 3 – Die richtige Dosierung

Es gibt unzählige Studien, die jeden Tag veröffentlicht werden. Manch Reporter berichtet sogar kristisch darüber, wie er selbst, ohne akademischen Hintergrund, mit wenig Aufwand Studien zur Veröffentlichung gebracht hat. In einer solchen Dokumentation, die ich gesehen habe, hat der Reporter sogar einen Vortrag auf einem Kongress halten dürfen. Dabei war seine Studie, wie in der Dokumentation genau gezeigt wurde, manipuliert und auf ein bestimmtes Ergebnis ausgerichtet. Es macht also Sinn, sich immer mehrere Studien anzusehen. Omega 3 ist ein gutes Beispiel für ganz unterschiedliche Studienergebnisse.

Metastudien

Manche Wissenschaftler erstellen sogenannte Metastudien. Das sind im Prinzip Zusammenfassungen zahlreicher ähnlicher Studien. Der Vorteil dabei ist es, dass die Anzahl der Studienteilnehmer sehr hoch ist. Werden 10 Studien mit 50 Teilnehmern zusammengefasst, dann werden Werte von insgesamt 500 Probanden ausgewertet. Theingi Aung von der Universität Oxford hat im März 2018 10 Studien mit 77.917 Teilnehmer ausgewertet. Dabei ging es um Langzeiteffekte bei der Einnahme von Omega 3 Kapseln. Sein Ergebnis klingt ernüchternd. Er konnte keinerlei Effekte auf die Probanden, die Omega 3 erhalten haben, feststellen. Die jeweiligen Vergleichsgruppen, die statt Omega 3 nur Olivenöl erhalten haben, haben in allen Auswertungen vergleichbar abgeschnitten. Auch wenn die Studien seriös durchgeführt wurden und das Ergebnis der Metastudie eindeutig scheint, gibt es doch noch zumindest zwei Punkte, die beachtet werden müssen.

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Bevor man über das Ergebnis einer Studie enttäuscht ist, lohnt es sich oft, das Setup genauer anzusehen

Omega 3 Fischöl

Im besten Fall wird Omega 3 Fischöl tatsächlich aus Fischen gewonnen. Produkte, wie dieses Omega 3 Öl geben etwa an, dass das enthaltene Öl aus Sardellen, Sardinen und/oder Makrelen gewonnen wird. Fischöl in dieser natürlichen Form schneidet in zahlreichen Studien sehr gut ab. Es wirkt gegen Entzündungen, senkt den Blutdruck und senkt Blutfettwerte und den Blutzuckerspiegel. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Omega 3 Fischöl sich positiv bei Depressionen auswirken kann. In den Studien, die Theingi Ahung zu seiner Metastudie zusammengefasst hat, wurden allerdings künstliche Omega 3 Fettsäuren verwendet. Dies ist der erste, von zwei Punkten, den man unbedingt bedenken sollte.

Dosierung

Sieht man sich die Dosierungs Empfehlung bei Omega 3 Öl an, dann wird man feststellen, dass zumindest 3g Omega 3 Öl als tägliche Dosis empfohlen wird. Bei einer solchen Dosierung echten natürlichen Omega 3 Fischöls belegen viele Studien die positiven Wirkungen. In den zugrunde liegenden Studien für die Metastudie aus Oxford lag die Dosierung bei gerade einmal 1g pro Tag. Zusammen mit der Tatsache, dass kein natürliches, aus Fischen hergestelltes Fischöl verwendet wurde ist die zu geringe Dosierung auf jeden Fall eine Erklärung dafür, dass sich keine ähnlich positiven Effekte gezeigt haben, wie in anderen Studien.

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Ausreichende Dosierung ist der Schlüssel für die Wirksamkeit vom Omega 3 Öl

Studie und Realität

Plazebokontrollierte Doppel-Blind-Studien, wie sie üblicherweise in der Wissenschaft angewendet werden, ergeben normalerweise einen guten Durchschnittswert. Auch wenn die Auswahl der Probanden natürlich auch über den möglichen Ausgang der Studie entscheiden kann, sind die Ergebnisse üblicherweise repräsentativ. Wer also eine geringe Dosierung künstlicher Omega 3 Fettsäuren zu sich nimmt, darf keine positiven Effekte erwarten. Hingegen können Dosierungen von 3g pro Tag und die Verwendung von natürlichem Fischöl viele positive Effekte zeigen. Natürlich spielen noch viele andere Faktoren eine Rolle, wenn es um die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln geht. Es kann also von Mensch zu Mensch ganz unterschiedliche Effekte haben.

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Viel Fisch auf dem Speiseplan kann ausreichend Omega 3 Fischöl liefern

persönliche Voraussetzungen

Ob Omega 3 Fischöl einen positiven Effekt auf den eigenen Körper hat, hängt etwa davon ab, wie viel Omega 3 man über die Nahrung zu sich nimmt. Wer sich bereits überwiegend von fettem Fisch ernährt, der wird von einer zusätzlichen Einnahme nicht mehr profitieren. Er nimmt ausreichend Omega 3 Fettsäuren auf und hat keinen Mangel. Wer sich durchschnittlich ernährt, Fisch also eher selten isst, viel Fleisch und vielleicht Fast Food verzehrt, für den kann Omega 3 Öl viele positive Effekte bringen.

Erdbestattung, oder Feuerbestattung

Der Tod ist ein unvermeidliches Ereignis. Früher, oder später trifft es jeden von uns. Oft unerwartet, meist aber nach einem langen und hoffentlich erfülltem Leben endet die Zeit auf erden. Stribt man, dann kann die letzte Frage nach der Beerdigung theoretisch egal sein. Woran auch immer man glaubt, nach dem Tod spielt der Körper kaum noch eine Rolle. Manche Religionen lehnen eine Feuerbestattung ab, aber die die Entscheidung zwischen Erdbestattung, oder Feuerbestattung trifft man im Regelfall noch zu Lebzeiten.

Angst vor dem Scheintod

Es gibt immer wieder erschreckende Geschichten darüber, dass Menschen für Tod erklärt wurden, obwohl sie noch lebten. Häufig finden sich in Gruften grausige Bilder, wenn man Särge öffnet. Menschen, die offensichtlich noch am Leben waren, als sie beerdigt wurden haben ihre letzten Stunden, oder Tage damit verbracht, ihrem Sarg entkommen zu wollen. So tragisch solche Geschichten sind und so groß die Angst ist, selbst in einem Sarg zu erwachen und langsam zu sterben, so unwahrscheinlich ist diese Situation auch. Die Medizin kennt einige eindeutige Anzeichen dafür, ob ein Mensch lebt, oder nicht. Unabhängig voneinander müssen mehrere erfahrene Mediziner den Tod bestätigen.

Wartezeit

Abgesehen davon, dass die Medizin den Scheintod ausschließen kann, ist die Zeit zwischen Tod und Beerdigung meist sehr lange. Früher gab es weder eine umfangreiche Leichenschau, noch Möglichkeiten einen Leichnam für längere Zeit zu kühlen. Die Folge war es, dass der Verstorbene meist innerhalb eines, oder zwei Tagen beerdigt wurde. Zusammen mit den eingeschränkten medizinischen Möglichkeiten hat das das Horrosszenario, lebendig begraben zu werden, begünstigt. Heute wird nach dem Tod meist routinemäßig eine Autopsie durchgeführt und die Todesursache festgestellt. Bis der Leichnam zur Erdbestattung, oder Feuerbestattung freigegeben wird, vergehen in manchen Städten mehrere Wochen.

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Ein Körper verwest im Grab über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren

Würmer & Co.

Bei der klassischen Erdbestattung zersetzt sich der Körper im Regelfall innerhalb von 30 Jahren vollständig. Ein Prozess, der mit der Austrocknung beginnt und Sauerstoff braucht. Ist das Grab zu dicht, dann kann keine Luft ins Erdreich gelangen und der Leichnam verwest langsamer. Bakterien und Luft sind in erster Linie für die Auflösung des verwesenden Körpers zuständig. Viele Menschen haben ein Problem mit der Erdbestattung. Abgesehen von der Angst, lebendig beerdigt zu werden, fürchten sie aus irrationalen Gründen auch den jahrzehntelangen Zersetzungsprozess in der Erde. Bei der Frage Erdbestattung, oder Feuerbestattung ist also diese Vorstellung langsam in der feuchten Erde zu verwesen, auch ein Grund dafür, sich für die Feuerbestattung zu entscheiden.

Feuerbestattung

Bei der Feuerbestattung ist der Körper innerhalb von etwa 90 Minuten zusammen mit einem einfachen Holzsarg verbrannt. Damit der Tote, oder eigentlich seine Asche später nicht verwechselt wird, wird er zusammen mit einem kleinen Schamottstein, mit seinen Daten, verbrannt. Die Asche wird anschließend in eine kleine Urne gefüllt, die in einer etwas größere und hübsch gestaltete Urne gesteckt wird. Diese Urne wird wahlweise in der Erde bestattet, oder in einem kleinen Kästchen am Friedhof abgestellt. Dass der Körper vollständig zerstört wird, ist für viele Menschen, die sterben, ein wichtiger Punkt, sich für eine Feuerbestattung zu entscheiden. Aber es gibt noch ein weiteres Argument, um zwischen Erdbestattung, oder Feuerbestattung zu unterscheiden.

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Das Gedenken an den Toten ist für die Angehörigen wichtig

Erdbestattung, oder Feuerbestattung

Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Varianten der Bestattung in den Kosten. Auch bei der Feuerbestattung ist ein Sarg erforderlich und auch eine zweite Beschau durch den Amtsarzt muss erfolgen. Trotzdem sind die Kosten bei der Einäscherung geringer, als bei der Erdbestattung. Neben den geringeren Kosten ist aber die spätere Grabstätte ebenfalls ein Argument um zwischen Erdbestattung und Feuerbestattung zu unterscheiden. So ist der Pflegeaufwand für ein Urnengrab deutlich niedriger, als bei einem klassischen Grab. Wählt man eine See-, oder Wiesenbestattung entfallen die Kosten für das Grab komplett. Die Entscheidung zwischen Erdbestattung, oder Feuerbestattung ist für viele Menschen eine wichtige und sehr emotionale Entscheidung. Wie man sich letztendlich entscheidet ist jedem selbst, oder manchmal den Angehörigen zu überlassen. In beiden Fällen ist es möglich würdevoll Abschied zu nehmen und des Toten zu gedenken.

Der Chronograph am Handgelenk

Seit dem 16. Jahrhundert vor Christus verwendet die Menschheit Uhren. Geräte zur Zeitmessung, die immer auf einen Prozess aufbauen, der eine bekannte Dauer hat. Sind es heute Schwingungen eines Quarz, oder die Bewegung eines Pendels, die die Zeiteinheit vorgeben, so waren es früher meist Wasser, oder Sand, die langsam von einem Gefäß ins Nächste gelaufen sind. Seit damals hat sich die Technik rasant weiterentwickelt. Trotz der vielen Erfindungen, die rund um die Uhr gemacht wurden, gelinkt es den Herstellern von Armbanduhren immer wieder, den Chronograph neu zu erfinden.

Kleinkunst

Das Uhrmacherhandwerk ist beeindruckend und für Außenstehende kaum zu verstehen. Winzige Bauteile werden geschickt miteinander verbunden und zu einer kleinen Maschine zusammengebaut. Neben einer ruhigen Hand braucht man auch ein großes Verständnis für Mechanik und jede Menge Erfindergeist. Die Kombination dieser Eigenschaften sorgt bei den Herstellern immer wieder für neue Modelle. Ein Chronograph, der heute von einer der großen Marken entwickelt ist, zeichnet sich aber nicht nur durch die Funktionalität aus. Schon früh wurde eine Uhr auch zu einem Kunstgegenstand.

Chronograph

Wer heute im Möbelhaus nach einer Wanduhr sucht, wird sich vielleicht über die niedrigen Kosten wundern. Für wenig mehr, als einen Euro kann man eine einfache, aber funktionierende Uhr bekommen. Dahinter steckt ein einfaches Uhrwerk, das in Massen hergestellt wird. Ein Ziffernblatt und drei Zeiger und schon ist die Uhr fertig. Diese einfache und kostengünstige Bauweise gibt es auch für das Handgelenk. Kleine Uhrwerke, die man dank hoher Produktionszahlen günstig einkaufen kann, werden in Gehäuse eingebaut. Neben der reinen Funktion einer Armbanduhr, stellt ein Chronograph aber auch ein Schmuckstück dar.

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Die Uhr als Accessoire

Ein Chronograph, etwa von Rolex, hat eine unverkennbare Optik. Vielen der großen Hersteller ist es gelungen ihren Armbanduhren eine wiedererkennbare Optik zu geben. Wie bei namhaften Autoherstellern, die sich eben um diesen Wiedererkennungseffekt bemühen, weist ein Chronograph meist markante Eigenschaften auf. So ist eine Rolex, eine Hublot, eine Breitling, oder Omega, für den Kenner leicht zu identifizieren. Allerdings haben solche Uhren auch ihren Preis. Wie hochwertige Automobile spielt auch der Chronograph in der obersten Preisliga, wenn man sich das Sortiment der Luxusmarken ansieht. Geht es um die Optik, dann kann man auch auf günstige Replica Uhren zurückgreifen. Die Optik entspricht bei solchen Kopien, dem Original. Bei der Technik und dem Material wird dabei gespart. Trotzdem erfüllen auch solche Uhren ihren Zweck, können als Schmuckstück getragen werden und die Uhrzeit anzeigen.

Handwerkskunst

Ein mechanischer Chronograph ist auf jeden Fall eine gute Investition. Man kann dabei auf Luxusmarken setzen, wenn man über die finanziellen Mitteln verfügt, oder günstigere Varianten tragen. So sind verschiedene ältere Modelle heute unverändert aktuell. Ein neues Band und vielleicht ein Service durch einen Fachmann und aus einem umscheinbaren abgenützen Gehäuse wird wieder ein echtes Schmuckstück. Der Chronograph am männlichen Handgelenk ist immer etwas besonderes. Von der Smartwatch bis zur goldenen Markenuhr ist fast alles vertreten. Auch wenn es Extreme in alle Richtungen gibt, darf man die Alltagstauglichkeit der Uhr nicht außer Acht lassen. Riesige Gehäuse aus empfindlichen Materialien sind im Alltag schlichtweg unpraktisch.

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Sammlerstücke

Mancher Chronograph, der von Uhrmachermeistern entwickelt und mit viel Liebe zum Detail ausgestaltet wird, kommt niemals an ein Handgelenk. Bei 6-stelligen Preisen und meist einer Wertsteigerung, wird aus einem Chronograph ein Sammlerstück. Eigene Mechanismen werden eingesetzt um die Automatikgetriebe in Bewegung zu halten, aber getragen wird die Uhr nur in besonderen Ausnahmefällen. Zu hoch ist das Risiko sie zu beschädigen und damit den Wert massiv zu senken. Bedenkt man die Leistung, die hinter einer solchen Uhr steckt, dann ist es sehr schade, dass sie ihren eigentlichen Sinn nicht erfüllen darf.

Urlaub in Deutschland direkt am Wasser

Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Vorstellung davon, wie Urlaub aussieht. Eine Vision haben die meisten Menschen aber gemeinsam. Der weiße Sandstrand unter Palmen gehört zu den am meisten assoziierten Bilder, denkt man an einen Traumurlaub. Der Urlaub in Deutschland ist nur bei wenigen Menschen ein Bild, das ihnen durch den Kopf geht, wenn sie ein Urlaubsziel visualisieren. Trotzdem wird diese Urlaubsform wieder aktuell.

Sommer, Sonne, Flugverspätung

Urlaub ist die Zeit der Entspannung und Erholung. Oft ist es aber ein stressiger Weg, bis man schließlich entspannen und sich erholen kann. Das beginnt meist schon am Vorabend. Man packt seine sieben Sachen und füllt die Koffer. Fluggepäcksbeschränkungen machen das Packen kompliziert. EInerseits möchte man kein Übergepäck produzieren. Andererseits soll im Koffer noch Platz bleiben für Souvenirs. Der Abflug ist meist auch kein Beitrag zur Erholung. Menschenmassen, die am Flughafen Schlange stehen, Entwürdigende Sicherheitskontrollen und nicht zuletzt Streiks, Flugverspätungen und Flugstreichungen.

Ankommen

Nach einem Flug im engen Flieger, dem Warten am Gepäckband und dem vollgepackten Marsch zum Autobus sitzt man für eine, oder mehr Stunden im Reisebus. Hat man schließlich das Hotel erreicht, kann der Urlaub endlich beginnen. Die Restaurants, Pools und der Strand müssen erkundet werden. Das Geäck kommt in die Kästen. Die Zeit der Entspannung beginnt. Allerdings sorgen Rekordsommer für Temperaturen, über die man sich höchstens in Dampfbad und Sauna freut. Das Meer ist voller Quallen, Algen, oder beidem. Schließlich neigt sich der Urlaub dem Ende entgegeben. Man packt wieder alles in den Koffer und wartet auf den Reisebus.

Erholen vom Urlaub

Nach der Landung geht es zum Auto, oder zum Taxi und nocheinmal wird man zur Kasse gebeten. Daheim angekommen geht es ab ins Bett, weil oft am nächsten Tag schon ein Arbeitstag ist. Die Zeitverschiebung, auch wenn es nur eine, oder zwei Stunden sind, steckt uns in den Knochen. Alternativ kann man sich aber auch für einen Urlaub in Deutschland entscheiden. Direkt am Wasser stehen an den großen und kleinen Seen, oder am Meer wunderbare Hotels.

Alles perfekt, statt All-inclusive

Die Kosten für den Urlaub in Deutschland können sich durchaus sehen lassen. Auch wenn der Flug entfällt sind sie auf jeden Fall vergleichbar mit den Kosten für den klassischen Strandurlaub in einer beliebten Urlaubsdestination. Allerdings muss man sich auch vor Augen halten, was man geboten bekommt. Die Poollandschaft und das Meer kann nicht jedes Hotel in Deutschland bieten. Dafür ist das kulinarische Angebot und das Service in den Deutschen Hotels weit über dem Niveau, das man in einem Hote am Strand erwarten darf.

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In fernen Urlaubsdestinationen ist es nicht immer einfach sich mit dem Personal zu verständigen

Urlaub für den Gaumen

Statt am tagtäglich selben meterlangen Buffet Schlange zu stehen und Teller für Teller mit den exotischen Speisen zu füllen, kann man in einem Deutschen Hotel auf den gewohnten Service am Tisch setzen. In entspannter Atmosphäre genießt man kulinarische Köstlichkeiten und lässt die Weinbegleitung am Gaumen ihr Aroma entfaten. Dank der aktuellen Klimalage ist es auch in den Bergen in Deutschland im Sommer nicht kalt. Kulturschätze, landschaftliche Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt die heimische Natur laden zur Besichtigung und Erholung ein.

Qualität

Die Urlaubsqualität in einem Deutschen Hotel kann es leicht mit dem Aufenthalt am Meer aufnehmen. Service und Gastronomie liegen weit über dem gewohnten Niveau, etwa in Griechenland. Die Hotelanlagen sind kleiner, der Andrang beim Essen ist geringer und der einzelne Gast wird vom Personal bewußter wahrgenommen. Nicht zuletzt ist es auch sehr angenehm, dass jeder deutsch spricht. Urlaub in Deutschland ist durchaus eine Alternative.

Huawei – China auf dem Vormarsch

2016 hat Richar Yu, der Firmenchef von Huawei mit einer starken Ansage aufhorchen lassen. Das chinesische Telekommunikationsunternehmen hat angemeldet, bis zum Jahr 2021 Marktführer im Bereich Smartphons zu werden. Ein sportliches Ziel für einen Markt, der mit Samsung und Apple in fester und bewährter Hand ist. Die aktuellen Entwicklungen haben Yu aber zu einer Revision seiner Aussage gezwungen. Statt 2021 peilt Huawei die Marktführerschaft bereits 2019 an.

Samsung und Apple

Samsung hat den Smarthone-Markt fest in südkoreanischer Hand. Zweiter ist traditionell Apple. Der von Steve Jobs mit inspirierender Kreativität aufgebaute amerikanische Konzern musste den zweiten Platz im letzten Jahr erstmals für Huawei räumen. Zwar konnte das iPhone X und das iPhone 8, die traditionell im Herbst vorgestellt wurden, den zweiten Platz für Apple zurückerobern, aber ob sich das Kunststück 2018 wiederholen lässt ist mehr als fraglich.

Tolle Smartphones

Sieht man sich im Freundeskreis um, dann stellt man fest, dass erstaunliche viele Menschen bereits ein Huawei Smartphone benützen. Die Geräte sind günstig und stehen den Geräten von Samsung in kaum etwas nach. Das aktuelle Huawei P20 ist eine klare Kampfansage in Richtung Samsung. Zwar will Samsung die Kamera neu erfunden haben, aber Huawei überzeugt mit einer, noch nie dagewesenen Qualität der Rückkamera.

Leica

Leica hat die Linsen für das P20 geliefert. So professionell wie der Hersteller der Linsen ist, so überzeugend sind die Fotos, die man mit dem Smartphone made in china schießen kann. Tester überschlagen sich in ihren Berichte vor Begeisterung. In Punkto Lichtstärke und Tiefenschärfe setzt Huawei neue Standards.

Geschäftsbereiche

Aber Smartphone ist nicht das letzte Wort der Chinesen. Sie mischen auch im Bereich Notebooks und Server mächtig mit und drängen in Märkte, die man bisher für uneinnehmbar besetzt hielt. Die Erfolge geben ihnen Recht und die Liste der Referenzen, die Huawei auf seiner Homepage stolz präsentiert, wird länger und länger.

Geschichte von Huawei

China ist eine mächtige Wirtschaftsmacht. In den 1980ern entschied China sich dafür die Entwicklung der Telekommunikation in China voranzutreiben. Eine Folge dieser Entscheidung war due Gründung von Huawei 1987. Im Chinesischen Shenzhen wurde das Unternehmen von Ren Zhengfei aus dem Boden gestampft. Zuerst im Bereich Telefonanlagen tätig stießen sie langsam, aber sicherin verschiedene andere Bereiche der Telekommunikation vor. 2002 hatten sie einen Rechtsstreit mit Cisco, die ihnen vorwarf baugleiche Hardware und Software zu verkaufen. Seit 2005 macht Huawei außerhalb von China mehr Umsatz, als im Inland.

Die Zukunft ich chinesisch

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt eine ganz klare Entwicklung. Man wird sich wohl auch in Zukunft an das dezente rote Logo, das an einen Sonnenaufgang erinnert, gewöhnen müssen. Die Smartphones und Wearables aus dem Land der aufgehenden Sonne werden uns auch in Zukunft im Alltag begegnen.

Datensicherung – Unterschätzte Pflicht

Auch wenn das Smartphone heute bereits viele der Aufgaben übernimmt, die früher der gute alte PC erledigt hat, ist es in den meisten Haushalten immer noch üblich, einen PC, oder wenigstens einen Laptop zu besitzen. Werden Laptop und Smarthone für schnelle Recherchen und Mails genützt, so braucht man doch immer wieder einen PC. Dort sollte man auch das Thema Datensicherung nicht vernachlässigen.

Dokumente und Bilder

Heute liegen fast alle Daten, die wir produzieren online. Wir spielen viel von dem, was wir an Daten produzieren ganz automatisch in die Cloud. Dort liegen sie gut geschützt in unvorstellbar großen Rechenzentren und werden zuverlässig verfügbar gehalten. Allerdings gibt es auch abseits dessen, was wir am Smartphone produzieren, immer wieder Dateien. Etwa die Bilder, die man mit der Kamera aufnimmt, oder Dokumente, wie den eigenen Lebenslauf, oder Schreiben, die man druckt und als Briefpost versendet. Hier sollte man sich ein Konzept für die Datensicherung überlegen.

Redundanz

In erster Linie geht es bei der Datensicherung darum, die Daten doppelt zu speichern. Unabhängigkeit von einer einzelnen Festplatte ist dabei ebenfalls zu beachten. Wo die Daten abgelegt werden, ist grundsätzlich zweitrangig. Die Daten liegen in erster Linie auf der primären Festplatte auf dem Rechner und müssen in Kopie irgendwohin gespeichert werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Zweite Festplatte

Eine zweite Festplatte im PC, oder im Notebook sorgt schon für die Möglichkeit, Daten zu spiegeln. Dabei empfiehl es sich nur auf einer Festplatte produktiv zu arbeiten, da es zwangsläufig zu Konflikten führt, wenn man Original und Kopie abwechselnd bearbeitet. Beim Abgleich kann dann nur eine Version erhalten bleiben. Der Vorteil einer zweiten Festplatte liegt darin, dass man sie immer dabei hat, der Kopiervorgang sehr schnell geht und die Festplatte gut geschützt im Gehäuse eingebaut ist. Zusätzlich kann man bei der Größe der Festplatte genauso skalieren, wie bei der produktiv eingesetzten Festplatte. Der Nachteil ist, dass etwa bei einem Diebstahl, oder einer massiven Beschädigung des PC´s auch die zweite Festplatte verloren ist.

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Eine Festplatte ist schnell und billig. Auch aktuelle SSD-Festplatten sind erschwinglich

Externe Festplatte

Eine externe Festplatte hat im Regelfall eine geringere Datendurchsatzrate, als eine eingebaute Festplatte. Abgesehen davon bietet sie aber einen ähnlichen Komfort und dieselben Vorteile, wie die eingebaute Harddisk. Der Nachteil liegt darin, dass es einen gewissen Aufwand verursacht die Platte anzustecken und die Intervalle der Datensicherung damit aus Bequemlichkeit länger werden. Dafür kann man die externe Festplatte sicher verstauen, wenn man mit dem Laptop unterwegs ist. Auch kann man die Daten zwischen mehreren Computern synchronisieren.

USB-Stick

Ein USB Stick verhält sich als Medium für die Datensicherung genauso, wie eine externe Festplatte. Allerdings ist die Schreibgeschwindigkeit geringer und die Kapazität niedriger, als bei einer externen Festplatte. Große USB-Sticks sind vergleichsweise teuer.

DVD / CD

Das Sichern auf optische Medien, wie CDs und DVDs ist nicht unbedingt zu empfehlen. Einerseits ist die Schreibgeschwindigkeit ausgesprochen niedrig und kommt nicht an die oben genannten Medien heran. Außerdem ist das wiederbeschreiben und löschen der silbernen Scheiben zwar möglich, aber nicht unbegrenzt durchführbar. Abgesehen davon sind CDs und DVDs in vielen Fällen der Verwitterung ausgesetzt. Die Daten gehen über die Zeit also verloren und Lesefehler machen die Datenspeicher unbrauchbar.

Software

Um die Daten zu sichern braucht man im Prinzip keine aufwändige Softwarelösung. Grundsätzlich reicht es aus alle Daten von einer Festplatte auf das Speichermedium zu kopieren. Überschreibt man bei Konflikten, dann hat man am Ende eine vollständige Kopie des aktuellen Standes. Nachteil dabei ist, dass die Datensicherung sehr zeitaufwändig ist. Statt einer sogenannten Komplettsicherung sollte man aus Zeit- und Effizienzgründen daher nur neue und veränderte Dateien sichern. Diese differentielle Sicherung ist schneller, weil nicht alle Dateien gelesen und geschrieben werden, sondern nur die, die seit der letzten Datensicherung verändert wurden.

Sync-Toy

Ein unscheinbares und effizientes Tool ist das kostenlose Tool Sync-Toy von Microsoft. Es bietet alle Möglichkeiten, die man braucht um eine Kopie eines Laufwerks, oder Ordners herzustellen und aktuell zu halten. Man kann entscheiden, wie bei Konflikten zu verfahren ist und ganz einfach manuell den Abgleich von zwei Laufwerken starten. Eine kostenlose und sehr effiziente Lösung für die regelmäßige Datensicherung.

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