Kategorie: IT und EDV

Welche Bandbreite benötigt man?

Schneller und schneller werden unsere Internetanschlüsse und auch die Anforderungen an die Internetleitungen steigen. Statt simplen HTML-Code übertragen wir heute große Bilder und streamen ganze Spielfilme. Eine Anwendung, die noch vor wenigen Jahren völlig undenkbar gewesen ist. Heute verfügt jedes durchschnittliche Smartphone über eine Bandbreite, die früher nur den Rechenzentren großer Firmen vorbehalten war. Allerdings stellt sich bei all den Angeboten eine Frage: Wieviel Bandbreite benötigt man?

Megabit und Megabyte

Die Bandbreite bezeichnet den Datendurchsatz, den eine Datenleitung pro Zeiteinheit schafft. Die Bandbreite wird in Bit gemessen, wobei auch hier Kilobit und Megabit geläufig sind. 1024 Bit ergeben ein Kilobit und 1024 Kilobit ergeben ein Megabit. Die Zeiteinheit, die für die Angabe verwendet wird, ist immer die Sekunde. So stehen also 10 Megabit pro Sekunde für einen Datendurchsatz von 10.485.760 Bit in der Sekunde. Verwechslungsgefahr besteht mit dem Begriff Byte. Ein Byte besteht aus 8 Bit und wird für die Größenangabe von Dateien verwendet. Eine Datei mit 1 Megabyte hat also 8.388.608 Bit (, also 1 Megabyte = 1024 Kilobyte = 1024*1024 Byte = 1024*1024*8 Bit). Tatsächlich bedeuten also 1 Megabit pro Sekunde, dass man 1/8 Megabyte in der Sekunde transferieren kan. Bei 10 MBit/s (Megabit pro Sekunde) werden also 1,25 MB (Megabyte) in der Sekunde übertragen. Wieviel Megabyte pro Sekunde muss man aber übertragen und welche Bandbreite benötigt man daher?

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Der Datenaustausch ist Teil unseres Lebens geworden

Von Kanonen und Spatzen

Für die meisten Anwendungen ist ein hoher Datendurchsatz nicht zwingend erforderlich. Empfängt, oder schreibt man ein Mail, dann handelt es sich meist nur um ein paar Kilobyte, die man versendet. Auch mit vergleichsweise geringer Bandbreite stellt das kein Problem dar. Lediglich die Dauer, bis die Daten vollständig übertragen sind, verändert sich mit der Bandbreite. Das ist nicht immer relevant. Allerdings gibt es eine Ausnahme.

Möchte man einen Film in HD streamen, dann sollte man zumindest eine Bandbreite von 16 MBit/s zur Verfügung haben um nicht immer wieder kurze Pausen zum Nachladen in Kauf nehmen zu müssen. Das Streamen von Musik ist bereits bei 1 MBit/s kein großes Problem. Warum also benötigt man beispielsweise mobile Daten in LTE mit 300MBit/s? Tatsächlich gibt es dafür kein wirklich schlagendes Argument. Auch wenn man die mobilen Daten daheim, als Alternative zum ADSL-Anschluss verwenden möchte sind 50 Mbit/s, wie man sie bei einigen Anbietern z.B. auf www.discosurf.de bekommt, mehr als ausreichend.

Geteilte Bandbreite

Verwendet man die mobilen Daten daheim, dann wird die Bandbreite zwischen den verschiedenen Geräten aufgeteilt. Hat man 2 Smartphones, einen Smart-TV und vielleicht noch ein Laptop, oder ein Tablet parallel laufen, dann wird die Bandbreite bereits auf 1/4 für jedes der 4 Endgeräte aufgeteilt. Natürlich nur, wenn die Geräte auch aktiv Daten transferieren. Möchte man mit 50 MBit/s eine komplette DVD herunterladen, dann dauert das etwa 15 Minuten. Eine Zeitspanne, die man sicherlich verschmerzen kann. Streamt man parallel dazu allerdings einen Film am SmartTV, oder führt ein Telefonat über WhatsApp am Smartphone, dann ist man schnell bei 30 Minuten, oder mehr. Allerdings ist das Herunterladen einer solchen Datenmenge eher selten und auch wenn man die neuesten Spiele für die Konsole herunterlädt, passiert das auch nicht jeden Tag.

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Wir surfen bei jeder Gelegenheit

Die richtige Bandbreite

Tatsächlich ist eine Bandbreite von 16 MBit/s für die meisten Anwendungen ausreichend. Teilt man den Internetanschluss, oder möchte mehrere Geräte parallel betreiben, dann sollte man mit 50 MBit/s das Auslangen finden. Die heute angebotenen Bandbreiten von 300 MBit/s mobil und ähnlichen Werten beim  Festnetz sind für einen durchschnittlichen Haushalt nicht zwingend erforderlich. Speziell, wenn man die mobilen Daten nur am Smartphone nutzen möchte sind derartig hohe Bandbreiten schlichtweg unnötig. Oft hängen lange Ladezeiten von Websites auch vom Server ab, auf dem die Seite gehostet wird. Ein mobiler Datentarif mit einer Bandbreite von 50 MBit/s ist eine ausgezeichnete Wahl und reicht bei durchschnittlicher Nutzung auf jeden Fall aus.

 

Internetanbieter ohne Schufa

Das Leben wird immer härter, das Geld immer knapper. Überall liest man von Sparmaßnahmen, man selbst ist davon betroffen. Gläubiger warten auf ihr Geld und schneller als einem lieb ist, ist auch schon ein Schufa Eintrag vorhanden. Doch ohne Internet geht es nicht. Man möchte seine Gläubiger bedienen, möchte sich vielleicht über Internetauktionsbörsen ein paar Euro dazu verdienen? Aber wie bekommt man trotz Schufa Eintrag an einen Internetanschluss? Portale wie www.internetanbieter-ohne-schufa.net helfen.

Der Internetanschluss ohne Schufa Abfragung
Die Lösung des Problems liegt nah: der Prepaid Internetzugang. Für Handy oder Laptop geeignet, gehört die Prepaid Sim-Karte zu den beliebtesten Internetzugängen von denen, die aufgrund von Schufa Einträgen keine vertragliche Bindung eingehen dürfen. Die Prepaidkarte funktioniert auf Guthabenbasis. Die Beantragung ist recht simpel. Einfach beim Anbieter das Formular ausfüllen, eine Freischaltungsgebühr bezahlen, das Prepaid Konto mit Guthaben aufladen und schon kann man nach kurzer Wartezeit für die Freischaltung los surfen. Man kann sich Flatrates kaufen, Tagesvolumen oder auch für mehrere Tage oder Wochen. Voraussetzung ist, die die Bezahlung im Vorfeld durch die Aufladung des Guthabens erfolgt ist. Ist dieses verbraucht oder die Volumenmenge erreicht, schaltet sich der Internetzugang automatisch ab.

Vorteile von Schufa unabhängigen Internetzugängen
Die Prepaid Sim-Karte ermöglicht den mobilen Internetzugang. Man ist an keinen Standort gebunden, sofern man sich im Signalbereich aufhält. Der Internetuser erhält die vollständige Kostenkontrolle und muss sich am Monatsende keine Gedanken machen, warum seine Rechnung so hoch ist und wie er diese begleichen soll. Der User verbraucht immer nur so viel Guthaben, wie er zu Verfügung stellt und wird nicht von hohen Rechnungen überrascht. Eine Verschuldung durch offene Internetrechnungen ist somit unmöglich. Wer über eine Antenne  und einen Kartenhub an seinem Home Computer verfügt, kann die Sim-Karte sogar für diesen benutzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich nicht langfristig an einen Vertrag binden muss. Ein Anbieterwechsel ist jederzeit möglich.

Geld sparen mit Nachfülltinte

Mit Nachfülltinte bares Geld sparen

Die Druckkosten senken – das möchte wohl jeder von uns. Doch zahlreiche Menschen zögern noch immer, für ihren Drucker keine originalen oder nachgefüllten Druckerpatronen zu kaufen. Hartnäckig hält sich das Gerücht, das Fremdtinten Tintenstrahldruckern schaden oder sie sogar zerstören könnten. Dem ist aber nicht so!

Vor einigen Jahren hat die Stiftung Warentest einen Dauertest zu genau diesem Thema mit 17 Tintenstrahldruckern durchgeführt und kein einziger dieser Drucker hat durch Fremdtinte Schaden genommen.

Fremdtinte schadet nicht

Wenn Sie sich jetzt einmal vor Augen führen, wie hoch das Sparpotenzial tatsächlich ist, stellt sich Ihnen beim Kauf der nächsten Druckerpatronen sicher nicht mehr die Frage, ob Sie nach der günstigeren Variante greifen. Die Dauertester der Stiftung Warentest zahlten für 5.000 bedruckte Blatt mit einem Epson Drucker mit Originaltinte 840 Euro, mit Billigtinte dagegen lediglich 50 Euro, bei einem Canon Drucker war das Verhältnis 1030 Euro zu 60 Euro. Bereits nach 1000 Blatt können Sie also mehr Geld sparen, als viele gängige Drucker in der Anschaffung kosten.

Allerdings gibt es unter den Herstellern beziehungsweise Anbietern von Billigtinte auch schwarze Schafe – manche Patronen sind beispielsweise nur mit einem Bruchteil der versprochenen Tinte gefüllt oder bei anderen bekommen wir regelmäßig eingetrocknete Patronen geliefert.

Im Fachgeschäft kaufen

Trotz oder gerade wegen der Sparsamkeit sollten wir also genau hinschauen, wo wir günstige Tintenpatronen kaufen. Eine gute Adresse ist beispielsweise der Tintenshop Löhne. Dieser ein hat Ladengeschäft vor Ort, in dem uns kompetente Mitarbeiter zur Verfügung stehen und auch einen übersichtlichen und zuverlässigen Online Shop. Die Produktpalette des Shops reicht von Nachfülltinte für Canon Drucker und alle anderen gängigen Marken, über Refillzubehör, Chipresetter bis hin zu weiterem Druckerzubehör und Papier.

Wo kriege ich günstige Druckerpatronen her?

Du hast einen Drucker, weil du ihn regelmäßig brauchst – er gehört zum Haushalt wie etliche andere Geräte auch – aber du hast auch das große Problem: Druckerpatronen günstig zu erhalten ist nicht leicht. Jedes Mal der Ärger: Ein komplett neuer Drucker wäre auf Dauer günstiger als ständig neue Patronen zu hohen Preisen zu erwerben.
Aber deshalb solltest du dich nicht unterkriegen lassen: In vielen Online-Shops werden kompatible und qualitativ hochwertige Druckerpatronen echt günstig angeboten! Suche und Preisvergleich lohnen sich!

Wie kommt es dazu, dass man Druckerpatronen so günstig erhält?
Zu diesem Zweck kaufen sogenannte Leergut-Händler leer gedruckte Patronen auf und reinigen sie dann, um sie an Unternehmen zur Wiederaufbereitung zu weiterzuverkaufen. Dort werden die Patronen wiederbefüllt und Verschleißteile ausgetauscht. Diese sogenannten Refill Druckerpatronen sind kompatibel mit den meisten Markenprodukten.
Refill Druckerpatronen sind erhältlich für die meisten Canon, HP, Brother, Lexmark und Epson Drucker. Das Unternehmen Jettec ist der größte Anbieter Europas für kompatible und wiederbefüllte Druckerpatronen.

Natürlich ist es so eine Sache mit der Konkurrenz: Leider muss man davon ausgehen, dass einige Hersteller von Markenprodukten den Markt für leer gedruckte Patronen leer kaufen, um zu verhindern, dass sie als Refill Druckerpatronen günstig in den Handel kommen. Man kann sich zwar nicht ganz sicher sein, was mit dem aufgekauften Leergut geschieht. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass die Patronen in diesem Fall einfach entsorgt werden.

Dabei schonen Refill Druckerpatronen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Wertvolle Ressourcen werden wiederverwertet und kommen wieder auf den Markt. Tu ein gutes Werk, indem du die Druckerpatronen günstig erwirbst!

Du siehst, es gibt keinen Grund, sich wegen der Kosten für Druckerpatronen zu sorgen. Mit ein bisschen Geduld findest du zahlreiche Online-Shops, in denen Druckerpatronen total günstig angeboten werden.
Nie wieder Ärger und Stress wegen leerer Patronen – so kannst du dir das Leben auch deutlich leichter machen.

Webdesigner in Leipzig gesucht

Für einen Kollegen habe ich neulich eine Webdesign Agentur gesucht. Einzige Bedingung: Sie sollte aus Leipzig sein – zusätzlich zu den anderen obligatorischen Bedingungen wie Professionalität, gestalterisches Talent, XHTML – Konformität ect. pp. Nun habe ich meine Fühler ausgestreckt und tatsächlich Webdesign Leipzig gefunden, welche ein unfassbar gutes Renomee haben, die Preise aber dennoch nicht – wie sonst branchenüblich – mit dem Erfolg himmelhoch explodiert sind. Gute Webdesigner sind schwer zu finden, denn dieser Bereich ist geradezu prädestiniert um Möchtegerns Tür und Tor zu öffnen und armen Kunden die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, den Himmel grün zu lügen, was ihr können betrifft. Wenn man also niemanden kennt der fachkundig ist, würde ich mich immer auf den Ruf einer Webdesign Agentur verlassen.

Wie bitte reinigt man einen Server?

Die Reinigung eines Servers kann schon den letzten Nerv kosten, doch bevor man damit beginnt sollte man wissen was man tut und wie man überhaupt eine Server Reinigung angehen soll. Soll man tatsächlich einen kleinen Pinsel nehmen und Server für Server öffnen und innen abpinseln? Das kann doch nicht wirklich nützlich sein, oder? Nun doch ja, es ist nützlich aber es ist nur der geringste Teil. Es gibt eine ganze Reihe toller Werkzeuge um Server wirklich effektiv zu reinigen um somit die Lebensdauer des Servers massiv zu verlängern, allerdings ist die Anschaffung nicht gerade billig weshalb es sich lohnt zum Profi zu greifen und diesen zu engagieren!

RZ-Umzüge – Was bedeutet das?

Heute hatte ich wieder einmal einen Tag im Büro…

Alle Mitarbeiter sprangen wie verrückte, kopflose Hühner durch das Büro. Überall hörte ich zwischen dem aufgeregten Gegacker nur „RZ-Umzüge, RZ-Umzüge„, besonders laut war dieses Schreien in der IT-Abteilung, die wie panisch Backups von jeglichen Dateien machten (ich glaube manche hatten auch Angst das ihre private MP3 – Sammlung auf ,welche Sie -obwohl es ein Kündigungsgrund ist – auf unseren Servern lagerten.

Wie dem auch sei, ich fragte eine höfliche junge Dame, die der Aufregung nicht ganz so verfallen war, was es denn nun mit einem RZ-Umzug auf sich hätte: Die simple Antwort: Das Rechenzentrum zieht um! Na denn. Jetzt kann ich ja gemütlich im Chefsessel weiterschlafen.